Haardorf und Mühlham

2 Dörfer eine Gemeinschaft

Alten Osterbrauch neu belebt

Osterhofen 12. April 2017 – Osterhofener Zeitung

Hl. Grab in der Kreuzbergkirche lädt zum Gebet und stillen Gedenken ein

Haardorf. Pfarrangehörige haben für die Kartage schon das Heilige Grab in der Kreuzbergkirche aufgebaut. Seit Ende der achtziger Jahre lebt dieser alte Osterbrauch alljährlich wieder auf.In der Nische des Haupteingangs wurde die Gruft mit dem Leichnam Jesu unter einem durchscheinenden weißen Tuch errichtet. Das Hl. Grab soll um 1770 von Benjamin Schreiter, Hengersberg, errichtet worden sein. An den Kar- und Ostertagen sind die Gläubigen zum stillen Gebet und Verweilen eingeladen.

In der Geschichte der Heiligen Gräber wurde das Heilige Grab in Jerusalem an vielen Orten nachgeahmt. Es entstanden teilweise große architektonisch Anlagen, die oft auch mit figürlichen Darstellungen ausgeschmückt wurden. Später errichtete man auch in Wandnischen im Kircheninneren reduzierte Anlagen, so wie in Haardorf. Von der Romanik bis zum Barock und Jugendstil entstanden solche Anlagen.

Auf Initiative des Kirchenverwaltungsmitgliedes Martin Apfelbeck kam ein Kamerateam mit Praktikantin Sofie Späth und Praktikant Andreas Erb von DonauTV, um einen Bericht für den Nachrichtenblock aufzunehmen. Das Heilige Grab mit dem Allerheiligsten ist am Karfreitag nach der Kreuzverehrung um 15 Uhr bis 18 Uhr zugänglich. Am Karsamstag ist die Auferstehungsfeier mit Segnung der Osterkerze und der Speisen um 21 Uhr auf dem Kreuzberg.sr 

 

Dschungelcamp nur für Frauen

Osterhofener Zeitung 29.03.2017

Der Frauenbund feierte sein Starkbierfest mit Wahl zum Dschungelkönig

Haardorf. Das Leben ist ein Dschungel, sich dort durchzumogeln eine wahre Herausforderung. Ein Halleluja gebührt den Komödianten des Tischkegelclub Starkbierfestes. Brillant komisch die Aufzüge „Haardorfer Dschungelkönig 2017 und Altweiberchor“. An der furiosen Mimenqualität hätte sogar Dieter Bohlen seine Freude gehabt, und Recall-Zettel verteilt – Juxsahne, die einem die Tränen in die Augen trieb. Ein Hoch gebührt den mimisch darstellenden Organisatoren des TKC Starkbierfestes. Nicht nur das Gebräu zeigte seine Wirkung, sondern vor allem die Suche nach dem Haardorfer Superstar, der im Dschungelcamp nach der Krone des großen Geldes zu greifen versuchte. Die Kandidaten: Fünf bekannte Frauengrößen aus dem Ort und ein Dorfcasanova. Das Motto lautete: „Ich bin beim Frauenbund – holt mich hier raus“. Moderiert wurde der Abend, wie im echten Dschungelcamp, von Sonja (Mike Wagner), Dirk (Christian Knöckl) und Dr. Bob (ErhardKnöckl). Was dann an Witz und Gags zu Mesnerinnen-Kotze, Fastensuppe und Stierhodenallerlei serviert wurde, glich einem Tollhausbrand, der den Wirtshaussaal zu Tränen rührte. Die von Sonja und Dirk angezettelten und von Dr. Bob in Auftrag gegebenen Herausforderungen an Claudia (Alois Jahrstorfer),Mariele (Stefan Weigl), Resi (Pepe Weigl), Sandra (Tom Wagner), Martina (Matthias Moser) und Uwe (Christian Weigl) waren ein Klamaukfeuerwerk mit hintergründigem Humor, der zum Lachen und Prosten animierte. In Aufzug zwei der Fastenkur präsentierten sich die selben Akteure als Altweiber-Chor. Der Einzug der Sängerinnen gestaltete sich mit dem Song „Atemlos“ entsprechend dramatisch. Luft schnappend und Weh klagend versuchte sich die kleine Randgruppe des Dorfes im Gesang mit selbst verfassten Liedern. Die einzelnen Sängerinnen nahmen dabei jeden Dorfverein auf die Schippe und charakterisierten deren Stärken und Schwächen mit hohen und niedrigen Tönen. Im Refrain hörten die Gäste: „Im Dorf gibt’s vui Vereine, drum is bei uns koa Ruah! Mia ham a an Frauenbund, und koanawoas wozua“.Mit der geforderten Zugabe-Strophe entschuldigten sich die singenden Kegler beim Frauenbund und verwiesen auf ihr schlechtes Gewissen, das sie wirklich plagt – das aber ein nächstes Mal nicht verhindert. Der Beifall der Gäste zum Galaauftritt der Komödianten zeigte, wie lustig ein langer Abend sein kann. − as

Verdienstkreuze vom Kameradschaftsbund

Osterhofen 3. April 2017 – Osterhofener Zeitung

Jahreshauptversammlung der Reservisten – Auszeichnung für Josef Schmid und Adi Schweiger

Haardorf. Große Ehre ist zwei Mitgliedern der Reservistenkameradschaft Haardorf-Aicha am Samstag in der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Knöckl zuteil geworden: Günther Müller vom Landesvorstand Oberösterreich (OÖKB) zeichnete den Vorsitzenden des Krieger- und Soldatenvereins Haardorf, Adi Schweiger, mit dem Landesverdienstkreuz mit Schwertern in Silber aus, für den Kreisvorsitzenden der Reservisten, Josef Schmid, gab es das Kreuz in Gold. Damit sagte der Kameradschaftsbund Dank für ihr Engagement um die Partnerschaft.

Nach einem Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder in der Kreuzbergkirche hieß 1. Vorsitzender Franz Klingerbeck zur Versammlung auch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Tobias Wimmer und Organisationsleiterin Christiane Loferer willkommen. Nach dem Totengedenken gab Schriftführer Josef Zauner seinen Bericht über das Vereinsjahr. Er berichtete u.a. von der Beteiligung am Jahrtag des KSV mit Stellung der Ehrenwache, am Maifest der FF Aicha, am Weinfest in Thundorf, am Gründungsfest des ESC Haardorf und an der Friedenswallfahrt in Altenmarkt. Die RK nahm am Schießen in Otzing und an der Landesmeisterschaft des OÖKB in Marchtrenck als beste auswärtige Mannschaft teil. Besucht wurden die Graf-Aswin-Kaserne in Bogen am Tag der offenen Tür und Kreisvorstandsitzungen. Die Kreisgruppe hat einen Ehrungsausschuss unter Leitung von Franz Klingerbeck eingerichtet. Ehrenwachen stellte die RK bei den Volkstrauertagen in Aicha, Niedermünchsdorf und Haardorf. Beim Weinfest im Knöckl-Stadl gab es schöne Preise zu gewinnen.

Kassenwart Ferdinand Kaspar trug den Kassenbericht mit einem positiven Ergebnis vor. Besondere Erwähnung fand das gute Sammelergebnis für die Kriegsgräberfürsorge an Allerheiligen. Die Kassenprüfer Erwin Fredl und Franz Weigl bescheinigten ihm genaue Buchführung, so dass die Versammlung Entlastung erteilte.

Vorsitzender Franz Klingerbeck gab für 2017 einen Ausblick. Die Reservistenkameradschaft wird sich am Jahrtag des KSV Haardorf am 7. Mai, an der Vereinsmeisterschaft in Otzing und an der Landesmeisterschaft in Marchtrenck beteiligen. Besondere Einladung ergeht für die sicherheitspolitische Veranstaltung mit einem Vortrag über Auslandseinsätze in Bogen und an das 110-jährige Gründungsfest in Oftering. Für 7. Oktober ist wieder ein Weinfest mit Tombola fest eingeplant. Sorge bereitet den Verantwortlichen, dass Reservisten über 65 Jahre nicht mehr am Schießen teilnehmen dürfen. Vom Kreisverband wird es eine Umfrage geben, wie diese Reservisten wieder besser integriert werden können.

In seinem Grußwort lobte Stadtrat Robert Kröll die Reservistenkameradschaft als aktiven Verein, der sich mit verschiedenen Aktionen in die Dorfgemeinschaft einbringe. Er stellte die gute Zusammenarbeit mit dem KSV und mit Oftering heraus. Ein kurzes Grußwort sprach auch Tobias Wimmer vom Kreisverband. sr

 

Vie­le Gäs­te beim Fas­te­nes­sen

21.03.2017 Plattlinger Anzeiger

Frau­en­bund ser­vier­te selbst­ge­koch­te hei­ße Sup­pe

Die Organisatorinnen des Fastenessens kochten und servierten eine schmackhafte Suppe.

Haardorf. (rs) Nach dem Sonntagsgottesdienst in der Kreuzbergkirche hielt der Katholische Frauenbund Haardorf im Jugendheim „Alte Schule“ das alljährliche Fastenessen. Bei draußen regnerischem Wetter war eine heiße Fastensuppe mit allerlei Gemüse und Würstl sehr will-kommen. Mancher Gast war froh, dass es keinen Braten mit Knödel gab und verzichtete auf ein Bier und trank nur Wasser, um der Fastenzeit gerecht zu werden. Es war ein Kommen und Gehen. Das alte Klassenzimmer war bis auf den letzten Platz besetzt. Das Organisations-team freute sich, dass viele Gäste, jung und alt, gekommen waren, darunter auch Stadtrat Robert Kröll und Kirchenpfleger Johann Weigl. Mit ihm wurde die fortschreitende Kirchenrenovie-rung diskutiert, wobei besonders die Innenraumgestaltung angesprochen wurde. Natürlich machten sich die Gäste auch schon Gedanken, wer beim Starkbierfest des Tischkegelclubs am kommenden Samstag auf die Schippe genommen werden wird. Die schmackhafte Suppe wurde von den Frauenbundfrauen gekocht und dann serviert. Anschließend gingen viele Gläubige noch in die Wallfahrtskirche, um den Kreuzweg zu beten.

Sehr viele Gäste waren zur Fastensuppe gekommen, sodass das ehemalige Klassenzimmer fast bis auf den letzten Platz besetzt war. (Fotos: Schwinger)

 

Josef Schmid nun Ehrenkommandant

Donau Anzeiger | Osterhofen und Umgebung | 14.03.2017

Verdiente Ehrung für einen engagierten Kameraden der Feuerwehr Haardorf

Ehrenkommandant Josef Schmid (3.v.l.) mit Ehrengästen und der Führung der Haardorfer Feuerwehr: (v.l.) 2. Kommandant Florian Donnerbauer, KBI Erwin Wurzer, 1. Kommandant Robert Kröll, Bürgermeisterin Liane Sedlmeier, stellvertretender Landrat Roman Fischer, Vorsitzender Johann Weigl und sein Stellvertreter Alois Dorfmeister. (Foto: Schwinger)

 

Haardorf. (rs) In der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Haardorf wurde Josef Schmid für seine großen Verdienste um den Verein und als Kommandant von Johann Weigl zum Ehrenkommandanten ernannt.

Josef Schmid stellte 23 Jahre seine Freizeit in den Dienst für die Allgemeinheit. Er war von 1981 bis 1992 erster Kommandant und von 2004 bis 2015 erster Vorsitzender. Weitblickend hat er die Geschicke der Feuerwehr erfolgreich geleitet. Mit viel Organisationstalent bereitete er Schulungen vor, gründete die erste Jugendfeuerwehrgruppe in Haardorf. Besonders Wert legte er auf einheitliches Auftreten bei Veranstaltungen. In seiner Amtszeit erhielt die Feuerwehr Haardorf 1994 das erste Auto, wozu auch das Feuerwehrhaus erweitert werden musste. Als Vorstand organisierte er Ausflüge.

Ihm war es ein Anliegen, dass Ehrungen der Feuerwehrkameraden zeitnah ausgesprochen wurden und dass alle Einsatzkräfte bei den Hochwassern 2003 und 2013 die Fluthilfe-Einsatz-Medaille erhielten. Verantwortungsbewusstsein, Gradlinigkeit und sparsame Finanzpolitik prägten seine Zeit als Führungskraft bei der Haardorfer Wehr.

Ehrenamtlich war Schmid auch beim Feuerwehrverband tätig. Für die vielen ehrenamtlich geleistete Stunden für die Feuerwehr und für die Dorfgemeinschaft wurde Josef Schmid zum Dank vom Vorsitzenden Johann Weigl zum Ehrenkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Haardorf ernannt.

Zu zwölf Einsätzen ausgerückt

Donau Anzeiger | Osterhofen und Umgebung | 14.03.2017

Freiwillige Feuerwehr Haardorf zog Jahresbilanz und ehrte verdiente Mitglieder

Die Geehrten mit den Ehrengästen. (Foto: Schwinger)

Haardorf. (rs) Die Freiwillige Feuerwehr Haardorf hielt ihre Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Knöckl ab. Vorab nahmen die Feuerwehrkameraden am Gottesdienst für ihre verstorbenen Mitglieder in der Kreuzbergkirche teil.

Der Vorsitzende Johann Weigl konnte viele Ehrengäste zur Versammlung begrüßen, darunter Bürgermeisterin Liane Sedlmeier und Stadtrat Robert Kröll, stellvertretenden Landrat Roman Fischer, Kreisbrandinspektor Erwin Wurzer, Kreisbrandmeister und Stadtrat Manfred Ziegler, Fahnenmutter Therese Weigl, Ehrenvorstand Hermann Unverdorben und Ehrenkommandant Hans Weigl (Moser). Kassier Alfred Eiglmeier trug den Kassenbericht vor, der, vor allem wegen der Anschaffung von kleinen Uniformen, zu einer negativen Bilanz führte.

Die Kassenprüfer Helmut Schütz und Hans Gerstl bescheinigten einwandfreie Kassenführung. Schriftführer Helmut Schmid trug den Jahresbericht für 2016 vor. Beim Ehrenabend der Kreisbrandinspektion wurden Johann Weigl und Josef Schmid mit dem Ehrenabzeichen der Kreisbrandinspektion in Gold, Josef Weigl in Silber und Alfred Eiblmeier in Bronze ausgezeichnet. Kommandant Robert Kröll nahm die Fluthelfermedaille 2013 stellvertretend für den Verein entgegen. Bei der Wanderversammlung im Mühlhamer Keller wurden Josef Schmid und Josef Weigl (Pepe) verabschiedet. Für ihr Engagement erhielten sie einen geschnitzten Heiligen Florian. Es wurde mit den Tischkeglern ins Bräustüberl nach Aldersbach gefahren. Der Verein beteiligte sich an der Fahrzeugweihe in Gergweis und sicherte kirchliche Umzüge ab. Jugendwart Florian Donnerbauer lobte in seinem Bericht die hohe Einsatzbereitschaft der 17 Jugendlichen. Die Feuerwehrjugend glänzte beim Wissenstest. Mit Gold wurde dabei Andreas Weigl ausgezeichnet. Zweimal im Monat findet die regelmäßige Ausbildung im Feuerwehrhaus statt.

In einem sehr detaillierten Jahresbericht listete Kommandant Robert Kröll zwölf Einsätze wie Verkehrsunfall, Absicherung von Umzügen, Brand und Auspumpen von Kellern in Moos auf. Es fanden fünf interne Übungen, vier Gemeinschaftsübungen und fünf Funkübungen statt. Insgesamt wurden 54 Termine wahrgenommen. Bei der Planung für 2017 nannte er anstehende Aktivitäten wie Leistungsprüfung, modulare Truppausbildung, SMS-Alarmierung und 30 Jahre Jugendfeuerwehr in Haardorf. Kröll prangerte den übertriebenen Bürokratismus in der Feuerwehr an. So mussten beispielsweise Stärkemeldungen dreimal wiederholt abgegeben werden. „Es ist notwendig, Bürokratie abzubauen und das Ehrenamt zu stärken,“ forderte er von der Politik ein.

In ihrem Grußwort dankte Bürgermeisterin Liane Sedlmeier den Feuerwehrkameradinnen und -Kameraden für ihren Einsatz für die Gemeinschaft und für die Zeit, die sie für dieses Ehrenamt investieren. Sie lobte die Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren im Stadtgebiet, für die insgesamt 832 000 Euro ausgegeben wurden. Sie verwies darauf, dass manche Grundsatzurteile zum Aufbau von Bürokratie betragen. Sedlmeier lud zum „Blaulichttag“ am 8. Juli in Osterhofen ein. 2018 feiert die Feuerwehr Osterhofen ihr 150-jähriges Gründungsfest.

Kreisbrandinspektor Erwin Wurzer versprach in seinem Grußwort, die modulare Truppausbildung zeitlich zu strecken. Um den Kommandanten mit seinen vielfältigen Aufgaben zu entlasten, ist daran gedacht, künftig einen dritten Kommandanten wählen zu können. Vorausblickend soll 2018 die digitale Alarmierung eingeführt werden.

Stellvertretender Landrat Roman Fischer lobte vor allem die Jugendlichen, die die Zukunft eines Vereins sind.

„Ihr übernehmt heute schon Verantwortung! In nicht zu ferner Zukunft werdet ihr noch größere Verantwortung in Führungspositionen im Verein übernehmen.“ Die Feuerwehren sind oft schon vor der Polizei am Unfallort und leisten wichtige Arbeit, wie das Herausschneiden von Verletzten oder den Aufbau von Umleitungen. Fischer nahm zusammen mit Kreisbrandinspektor Erwin Wurzer und Kommandanten Robert Kröll die Ehrungen aktiver Mitglieder vor. Für 40 Jahre aktive Tätigkeit wurden Johann Dorfmeister, Alfred Eiblmeier und Josef Zauner ausgezeichnet. Damit verbunden ist eine Woche Aufenthalt mit Frau oder Partnerin in Bayerisch Gmein. Für 30 Jahre wurden geehrt Helmut Schmid, Helmut Schütz, Ludwig Fröschl jun., Christian Knöckl, Thomas Brandl und Robert Kröll; für 20 Jahre Stefan Apfelbeck und für zehn Jahre Johannes Dorfmeister. Der Vorsitzende Johann Weigl ehrte mit einer Urkunde für langjährige Vereinszugehörigkeit Eduard Schmid für 60 Jahre Mitgliedschaft. Es folgen für 50 Jahre Alfons Moser, Leo Brandl sen., Josef Winhart sen., Ludwig Fröschl sen.; für 40 Jahre Johannes Dorfmeister, Alfred Eiblmeier jun., Josef Wagner, Josef Zauner, Josef Eckl.; für 30 Jahre Robert Kröll, Helmut Schmid, Stefan Unverdorben, Reinhard Wagner, Helmut Schütz, Johann Hofmeister, Ludwig Fröschl jun., Siegfried Bauer, Christian Knöckl, Thomas Brandl; für 25 Jahre Christian Hartmann, Hermann Unverdorben jun., für 20 Jahre Martin Mutzl, Stefan Apfelbeck, Klaus Kopicer, Richard Lobe, Hans Peter Unverdorben; für zehn Jahre Johannes Dorfmeister, Benjamin Zauner.

Vorsitzender Johann Weigl bedankte sich für das Vertrauen und bat darum, untereinander immer das Gespräch zu suchen, an Übungen gewissenhaft teilzunehmen, sich an Kirchenfesten eifriger zu beteiligen und bei Alarmierungen Einsatzwillen zu zeigen. Man werde am Jubiläum des Spielmannszuges in Osterhofen in diesem Jahr teilnehmen.

Das gemütliche Beisammensein soll in Zusammenkünften wie einem Weißwurstessen nicht zu kurz kommen.