Haardorf und Mühlham

2 Dörfer eine Gemeinschaft

Josef Schmid nun Ehrenkommandant

Donau Anzeiger | Osterhofen und Umgebung | 14.03.2017

Verdiente Ehrung für einen engagierten Kameraden der Feuerwehr Haardorf

Ehrenkommandant Josef Schmid (3.v.l.) mit Ehrengästen und der Führung der Haardorfer Feuerwehr: (v.l.) 2. Kommandant Florian Donnerbauer, KBI Erwin Wurzer, 1. Kommandant Robert Kröll, Bürgermeisterin Liane Sedlmeier, stellvertretender Landrat Roman Fischer, Vorsitzender Johann Weigl und sein Stellvertreter Alois Dorfmeister. (Foto: Schwinger)

 

Haardorf. (rs) In der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Haardorf wurde Josef Schmid für seine großen Verdienste um den Verein und als Kommandant von Johann Weigl zum Ehrenkommandanten ernannt.

Josef Schmid stellte 23 Jahre seine Freizeit in den Dienst für die Allgemeinheit. Er war von 1981 bis 1992 erster Kommandant und von 2004 bis 2015 erster Vorsitzender. Weitblickend hat er die Geschicke der Feuerwehr erfolgreich geleitet. Mit viel Organisationstalent bereitete er Schulungen vor, gründete die erste Jugendfeuerwehrgruppe in Haardorf. Besonders Wert legte er auf einheitliches Auftreten bei Veranstaltungen. In seiner Amtszeit erhielt die Feuerwehr Haardorf 1994 das erste Auto, wozu auch das Feuerwehrhaus erweitert werden musste. Als Vorstand organisierte er Ausflüge.

Ihm war es ein Anliegen, dass Ehrungen der Feuerwehrkameraden zeitnah ausgesprochen wurden und dass alle Einsatzkräfte bei den Hochwassern 2003 und 2013 die Fluthilfe-Einsatz-Medaille erhielten. Verantwortungsbewusstsein, Gradlinigkeit und sparsame Finanzpolitik prägten seine Zeit als Führungskraft bei der Haardorfer Wehr.

Ehrenamtlich war Schmid auch beim Feuerwehrverband tätig. Für die vielen ehrenamtlich geleistete Stunden für die Feuerwehr und für die Dorfgemeinschaft wurde Josef Schmid zum Dank vom Vorsitzenden Johann Weigl zum Ehrenkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Haardorf ernannt.

Zu zwölf Einsätzen ausgerückt

Donau Anzeiger | Osterhofen und Umgebung | 14.03.2017

Freiwillige Feuerwehr Haardorf zog Jahresbilanz und ehrte verdiente Mitglieder

Die Geehrten mit den Ehrengästen. (Foto: Schwinger)

Haardorf. (rs) Die Freiwillige Feuerwehr Haardorf hielt ihre Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Knöckl ab. Vorab nahmen die Feuerwehrkameraden am Gottesdienst für ihre verstorbenen Mitglieder in der Kreuzbergkirche teil.

Der Vorsitzende Johann Weigl konnte viele Ehrengäste zur Versammlung begrüßen, darunter Bürgermeisterin Liane Sedlmeier und Stadtrat Robert Kröll, stellvertretenden Landrat Roman Fischer, Kreisbrandinspektor Erwin Wurzer, Kreisbrandmeister und Stadtrat Manfred Ziegler, Fahnenmutter Therese Weigl, Ehrenvorstand Hermann Unverdorben und Ehrenkommandant Hans Weigl (Moser). Kassier Alfred Eiglmeier trug den Kassenbericht vor, der, vor allem wegen der Anschaffung von kleinen Uniformen, zu einer negativen Bilanz führte.

Die Kassenprüfer Helmut Schütz und Hans Gerstl bescheinigten einwandfreie Kassenführung. Schriftführer Helmut Schmid trug den Jahresbericht für 2016 vor. Beim Ehrenabend der Kreisbrandinspektion wurden Johann Weigl und Josef Schmid mit dem Ehrenabzeichen der Kreisbrandinspektion in Gold, Josef Weigl in Silber und Alfred Eiblmeier in Bronze ausgezeichnet. Kommandant Robert Kröll nahm die Fluthelfermedaille 2013 stellvertretend für den Verein entgegen. Bei der Wanderversammlung im Mühlhamer Keller wurden Josef Schmid und Josef Weigl (Pepe) verabschiedet. Für ihr Engagement erhielten sie einen geschnitzten Heiligen Florian. Es wurde mit den Tischkeglern ins Bräustüberl nach Aldersbach gefahren. Der Verein beteiligte sich an der Fahrzeugweihe in Gergweis und sicherte kirchliche Umzüge ab. Jugendwart Florian Donnerbauer lobte in seinem Bericht die hohe Einsatzbereitschaft der 17 Jugendlichen. Die Feuerwehrjugend glänzte beim Wissenstest. Mit Gold wurde dabei Andreas Weigl ausgezeichnet. Zweimal im Monat findet die regelmäßige Ausbildung im Feuerwehrhaus statt.

In einem sehr detaillierten Jahresbericht listete Kommandant Robert Kröll zwölf Einsätze wie Verkehrsunfall, Absicherung von Umzügen, Brand und Auspumpen von Kellern in Moos auf. Es fanden fünf interne Übungen, vier Gemeinschaftsübungen und fünf Funkübungen statt. Insgesamt wurden 54 Termine wahrgenommen. Bei der Planung für 2017 nannte er anstehende Aktivitäten wie Leistungsprüfung, modulare Truppausbildung, SMS-Alarmierung und 30 Jahre Jugendfeuerwehr in Haardorf. Kröll prangerte den übertriebenen Bürokratismus in der Feuerwehr an. So mussten beispielsweise Stärkemeldungen dreimal wiederholt abgegeben werden. „Es ist notwendig, Bürokratie abzubauen und das Ehrenamt zu stärken,“ forderte er von der Politik ein.

In ihrem Grußwort dankte Bürgermeisterin Liane Sedlmeier den Feuerwehrkameradinnen und -Kameraden für ihren Einsatz für die Gemeinschaft und für die Zeit, die sie für dieses Ehrenamt investieren. Sie lobte die Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren im Stadtgebiet, für die insgesamt 832 000 Euro ausgegeben wurden. Sie verwies darauf, dass manche Grundsatzurteile zum Aufbau von Bürokratie betragen. Sedlmeier lud zum „Blaulichttag“ am 8. Juli in Osterhofen ein. 2018 feiert die Feuerwehr Osterhofen ihr 150-jähriges Gründungsfest.

Kreisbrandinspektor Erwin Wurzer versprach in seinem Grußwort, die modulare Truppausbildung zeitlich zu strecken. Um den Kommandanten mit seinen vielfältigen Aufgaben zu entlasten, ist daran gedacht, künftig einen dritten Kommandanten wählen zu können. Vorausblickend soll 2018 die digitale Alarmierung eingeführt werden.

Stellvertretender Landrat Roman Fischer lobte vor allem die Jugendlichen, die die Zukunft eines Vereins sind.

„Ihr übernehmt heute schon Verantwortung! In nicht zu ferner Zukunft werdet ihr noch größere Verantwortung in Führungspositionen im Verein übernehmen.“ Die Feuerwehren sind oft schon vor der Polizei am Unfallort und leisten wichtige Arbeit, wie das Herausschneiden von Verletzten oder den Aufbau von Umleitungen. Fischer nahm zusammen mit Kreisbrandinspektor Erwin Wurzer und Kommandanten Robert Kröll die Ehrungen aktiver Mitglieder vor. Für 40 Jahre aktive Tätigkeit wurden Johann Dorfmeister, Alfred Eiblmeier und Josef Zauner ausgezeichnet. Damit verbunden ist eine Woche Aufenthalt mit Frau oder Partnerin in Bayerisch Gmein. Für 30 Jahre wurden geehrt Helmut Schmid, Helmut Schütz, Ludwig Fröschl jun., Christian Knöckl, Thomas Brandl und Robert Kröll; für 20 Jahre Stefan Apfelbeck und für zehn Jahre Johannes Dorfmeister. Der Vorsitzende Johann Weigl ehrte mit einer Urkunde für langjährige Vereinszugehörigkeit Eduard Schmid für 60 Jahre Mitgliedschaft. Es folgen für 50 Jahre Alfons Moser, Leo Brandl sen., Josef Winhart sen., Ludwig Fröschl sen.; für 40 Jahre Johannes Dorfmeister, Alfred Eiblmeier jun., Josef Wagner, Josef Zauner, Josef Eckl.; für 30 Jahre Robert Kröll, Helmut Schmid, Stefan Unverdorben, Reinhard Wagner, Helmut Schütz, Johann Hofmeister, Ludwig Fröschl jun., Siegfried Bauer, Christian Knöckl, Thomas Brandl; für 25 Jahre Christian Hartmann, Hermann Unverdorben jun., für 20 Jahre Martin Mutzl, Stefan Apfelbeck, Klaus Kopicer, Richard Lobe, Hans Peter Unverdorben; für zehn Jahre Johannes Dorfmeister, Benjamin Zauner.

Vorsitzender Johann Weigl bedankte sich für das Vertrauen und bat darum, untereinander immer das Gespräch zu suchen, an Übungen gewissenhaft teilzunehmen, sich an Kirchenfesten eifriger zu beteiligen und bei Alarmierungen Einsatzwillen zu zeigen. Man werde am Jubiläum des Spielmannszuges in Osterhofen in diesem Jahr teilnehmen.

Das gemütliche Beisammensein soll in Zusammenkünften wie einem Weißwurstessen nicht zu kurz kommen.

„Wer sich engagiert, lebt gefährlich“

Donau Anzeiger | Plattlinger Anzeiger | 07.03.2017

Frauenbund hielt Weltgebetstag und Jahreshauptversammlung ab

Frauen des Haardorfer Frauenbundes beten und singen zum Weltgebetstag in der Kreuzbergkirche.

Haardorf. (rs) Der katholische Frauenbund Haardorf hielt den Weltgebetstag in der Kreuzbergkirche und anschließend im Jugendheim „Alter Schule“ seine Jahreshauptversammlung ab.

Der Weltgebetstag ist eine weltweite, ökumenische Bewegung christlicher Frauen. Glaube, Gebet und Handeln für eine gerechte Welt gehören untrennbar zusammen. Unter dem Motto „Was ist denn fair?“ kommen Christen zusammen, um mit Gebeten und Liedern für Gerechtigkeit einzutreten. Die Vorbereitung hatte Martina Brandl übernommen; Pastoralreferent Max Aigner begleitete am Keyboard die Lieder. Das katholisch geprägte Philippinen mit seinen 7107 Inseln hat mit vielen Ungerechtigkeiten, besonders der Frauen, zu kämpfen. Mit Armut, Ausbeutung, Migration und die dramatischen Folgen des Klimawandels hat das Land zu kämpfen. Wohlstand, Macht und Einfluss konzentrieren sich auf wenige Familienclans. Im Gegensatz dazu leben große Teile der Bevölkerung in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Umweltschutz, Landreformen engagiert, lebt oft gefährlich.

Teamsprecherin Claudia Unverdorben konnte anschließend viele Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Nach dem Totengedanken trug sie den Jahresbericht vor. Besonders erfreulich ist die Aufnahme von sechs neuen Mitgliedern. Viele Aktivitäten prägten das abgelaufene Vereinsjahr. Sie erinnerte an das Fastenessen, an den Vortrag über Ernährung mit anschließendem Besuch des Globus-Verbrauchermarktes in Plattling, an die Kräuterweihe an Mariä Himmelfahrt, an den Familiengottesdienst, die Beteiligung an der Fronleichnamsprozession, den Oktoberrosenkranz, die Weihnachtsfeier, den erfolgreichen Dirndlnähkurs, die Exkursion zum Kräutergarten von Frau Lohmüller, an die Dekanatskonferenz und die Dekanatsmaiandacht in Thundorf. Ein Höhepunkt des Vereinsjahres ist der Frauenbundfasching im Gasthaus Knöckl mit zahlreichen Sketchen. Nach Darlegung des Kassenberichtes entlastete die Versammlung Kassierin Martina Brandl. Die Kasse prüften Regina und Resi Weigl. Das Jahresprogramm für 2017/18 beinhaltet viele Veranstaltungen. Am 19. März wird ein Fastenessen nach dem Sonntagsgottesdienst abgehalten. Die Bäckerei Riesinger wird am 7. April besichtigt. Um Anmeldung wird bei Mariele Moser, Telefon 4486, gebeten. Nach der Maiandacht am 21. Mai gibt es Kaffee und Kuchen im Gasthaus Knöckl. Der Frauenbund beteiligt sich am 15. Juli an der Fronleichnamsprozession. Anschließend ist ein Weißwurstfrühschoppen in der „Alten Schule.“ Ein Highlight wird die Fahrt zur Hortensienschau in Hartkirchen bei Pocking am 8. Juli. Zu Maria Himmelfahrt am 15. August werden Kräuterbuschen gebunden und verkauft. Ein Weinabend findet am 29. September statt. Nach dem Oktoberrosenkranz am 10. Oktober ist gemütliches Beisammensein im Gasthaus Knöckl. Letzte Veranstaltung 2017 ist die Weihnachtsfeier am 5. Dezember. Für den 26. Januar 2018 ist buntes Faschingstreiben angesagt. Der Weltgebetstag wird am 2. März 2018 gehalten. Im Anschluss daran findet die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Team-Sprecherin Claudia Unverdorben bedankte sich bei allen Frauen, die im Verein Aufgaben übernommen haben, sowie bei der Vorstandschaft für die konstruktive Zusammenarbeit. Dank sagte sie allen Frauen für ihr zahlreiches Kommen bei den verschiedenen Veranstaltungen, die damit Verbundenheit zum Verein zeigen.

Das Team des Frauenbundes: (v.l.) Martina Brandl, Martina Wagner, Desi Donnerbauer, Teamsprecherin Claudia Unverdorben, Mariele Moser, Siglinde Schwinger.

Gemütliches Beisammensein bei einem kleinen Imbiss und Getränken. (Fotos: Schwinger)

Der Eisstockclub ordnet sich neu

Osterhofen 7. März 2017 – Deggendorfer Zeitung

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen – Karl Heinz Schläger bleibt als Vorsitzender im Amt

Haardorf. Mit neuem Schwung geht der ESC Haardorf in das 31. Jahr seines Bestehens. Am Samstag hielt der Verein seine Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft im Vereinslokal Knöckl ab. In diesem Rahmen wurden auch langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet und treue Mitglieder geehrt.
Vorsitzender Karl Heinz Schläger hieß zur Versammlung besonders Stadtrat Robert Kröll und Schirmherr Georg Weigl willkommen. Nach einer Gedenkminute trug Kassier Siegi Baumgart die von Josef Pleintinger und Sebastian Gerstl geprüfte Buchführung vor, worauf die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte.

Ausführlich Bericht über das Vereinsgeschehen erstattete Hans Gerstl. Seine Ausführungen erinnerten an die im Frühjahr erfolgte Bahneröffnung, das 30.Gründungsfest mit Ehrungen und Pokalturnier, aus dem der KSV als Sieger hervorging, drei gut verlaufene Brotzeitturniere, die Begräbnisbegleitung für Ehrenvorstand Hans Weininger, die erfolgreiche Teilnahme von zwei ESC-Mannschaften an der Stadtmeisterschaft im Stockschießen in Osterhofen mit Platz 1 und 3, das Anbringen einer neuen Außen- und Flutlichtbeleuchtung, die mit fünf Mannschaften gut besetzte Vereinsmeisterschaft im Stockschießen, die als Sieger Team ESC I sah, die Pflege und Renovierung von Wirtschaftsgebäude und Stockbahn, die Teilnahmen am FCB-Vierkampf in Thundorf mit den Plätzen 6 und 9, örtliche Vereinsfeste sowie Sitzungen zur Programmgestaltung.

Der Bericht von Karl Heinz Schläger befasste sich vor allem mit dem Einsatzwillen vieler freiwilliger Helfer, die durch persönliches Engagement das Hobby Stockschießen im Verein beleben. 63 Mitglieder hat der Verein, an 96 Abenden trafen sich im Durchschnitt zwölf Stockschützen auf zum Wettstreit um die Daube. Die häufigsten Bahnbesuche verzeichneten Karl Heinz Schläger (87 Mal), Roswitha Erndl (83) und Christian Knöckl (81).

Verabschiedet wurden Ehrenmitglied Matthias Unholzer, Hans und Sebastian Gerstl, Hans Eckl und Hans Dorfmeister. Für 20- und 30-jährige Vereinstreue wurden Matthias Unholzer, Alfred und Josef Schermer, Josef Hasreiter, Max Mutz, Josef Heidecker und Franz Wagner ausgezeichnet.

In ihren Grußworten lobten Stadtrat Robert Kröll und Schirmherr Georg Weigl den kameradschaftlichen Gemeinschaftssinn. Zum Wahlleiter bestimmte die Versammlung Georg Weigl. Er konnte nach per Akklamation durchgeführtem Wahlgang folgende ESC Vorstandschaft benennen: 1. Vorsitzender Karl-Heinz Schläger, ihn vertritt Rainer Friedl. Die Kasse führt Siegi Baumgart, das Schriftliche erledigt Ernestine Schläger. Zu Beisitzern berufen wurden Josef Duschl, Roswitha und Rupert Erndl. Die Kasse prüfen Josef Pleintinger und Christa Haslinger. Für die Ordnung auf den Stockbahnen ist Rupert Erndl zuständig. Für das leibliche Wohl sorgt Josef Duschl.as

Das „urbayerische Spiel“

Donau Anzeiger | Osterhofen und Umgebung | 21.02.2017

Tischkegelclub traf sich zum Watterturnier

Die späteren Sieger spielen ganz zufällig gegen die Trostpreisgewinner. (Foto: Schwinger)

Haardorf. (rs) Für die Freunde des urbayerischen Kartenspiels „Watten“ hatte der Tischkegelclub ins Vereinslokal Knöckl zu einem Turnier eingeladen.Schon ab 18 Uhr drängten sich die Teams an den Anmeldetisch, um sich anschließend im Wettstreit zu beweisen. Es meldeten sich 20 Paare an, darunter ein Frauenteam mit Martina Brandl und Beate Knöckl. Gespielt wurde in drei Runden. Die Tischpartner wurden jeweils ausgelost. Beim Kampf um die Punkte kam es auf ein gutes Blatt an, aber auch das taktische Spielen und das Harmonieren zwischen den beiden Teamspielern waren wichtig. Max, Welle und Spitz waren sehr gefragt, aber meist hatte diese der Gegner. Mit meist unauffälligen Zeichen konnte man sich verständigen. Die Turnierleitung hatte Matthias Moser mit seinem Assistenten Christian Weigl inne.Den Turniersieg errang das Team Hans Obermeier und Pepe Weigl mit 10 Siegen. Der zweite Platz ging an Thomas Maidl und Stefan Winhart mit neun Siegen und 37 Hilfspunkten vor Martin Apfelbeck und Erwin Fredl (9 Siege, 32 Hilfspunkte). Weitere Plätze belegten Martin Unverdorben mit Uwe Breit (9 Siege, 30 Hilfspunkte) und Thomas Brandl mit Johann Roos (8 Siege, 41 Hilfspunkte). Den Trostpreis, vorletzter Platz, jeweils ein Portion Wurstsalat, gewannen Johann Weigl sing und Hermann Unverdorben. Die Preise wurden von der Firma Wolf, Arco-Bräu und dem Gastwirt gestiftet. Alles in allem war es eine Riesengaudi und kein Glücksspiel-Event.

 

Dorfmeisterschaft im Watten

Osterhofen 22. Februar 2017 – Osterhofener Zeitung

 TKC gratuliert Hans Obermeier und Pepe Weigl

Haardorf. Ohne „Kritische“ gewinnst du keinen Blumenstock! Diese Kartlerweisheit betrifft jedoch nur das bayerische Kartenspiel Watten. Am Samstag hat der Tischkegelclub im Vereinslokal Knöckl den Dorfmeister 2017 ermittelt.

20 Teams stellten sich der Herausforderung. Dabei mussten manche feststellen, dass trotz trickreicher Anwendung des Mundwerks kaum etwas zu holen war. Nach drei Spielrunden gegen jeweils zugeloste Gegner konnten die Turnierleiter Matthias Moser und Christian Weigl die glücklichen Gewinner aufrufen.

Den Turniersieg sicherten sich Hans Obermeier/Pepe Weigl mit zehn Siegen. Dahinter reihten sich mit neun erfolgreich bestrittenen Siegen und 37 Hilfspunkten Thoma Maidl/Stefan Winhart, Martin Apfelbeck/Erwin Fredl 32 Hilfspunkte und das Team Martin Unverdorben/Uwe Breit 30 Hilfspunkte ein. Auf acht Siege kamen Tom Brandl/Hans Roos. Den Trostpreis unter den schönen Sachpreisen – eine Portion Wurstsalat – konnten Hans Weigl (sing) und Hermann Unverdorben gleich vor Ort als Magenunterlage genießen.as