Haardorf und Mühlham

2 Dörfer eine Gemeinschaft

Pfarrgemeinden richten sich neu aus

  1. Mai 2019 PNP Osterhofener Zeitung

Visitationsklausur im Haus der Jugend in Passau – Am 18. Oktober kommt Bischof Oster

Osterhofen. Die Vertreter von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung aus den Pfarreien Aicha, Arbing, Haardorf, Osterhofen, Thundorf und Wisselsing im Pfarrverband Osterhofen haben sich in Passau im Haus der Jugend zu einer ganztägigen Klausur versammelt, um die Visitation vorzubereiten, die heuer durchgeführt wird. Teilgenommen hat auch das Seelsorgeteam mit BGR Pfarrer Christian Altmannsperger, Pfarrvikar Pater Kuriakose, Pfarrer Werner Eckstein und Pastoralreferent Max Aigner. Visitationen sollen nach Kirchenrecht alle fünf Jahre in den Pfarreien durchgeführt werden. Dabei sollen sich die Gläubigen und die Pfarrgemeinden neu ausrichten und gemeinsam nach Wegen suchen. Dazu kann auch das Leitwort des Erneuerungsprozesses „Unser Bistum: Glaube lebt“ Grundlage sein. In einem Grußwort von Bischof Dr. Stefan Oster heißt es: „Damit Glaube lebendig bleibt, suchen wir miteinander nach Wegen der Vertiefung und Erneuerung. Jeder ist ein wichtiger Zeuge, eine Zeugin für die Lebendigkeit des Glaubens.“ Die Visitationsklausur wurde begleitet von Pastoralreferenten Ludwig Raischl und Hedwig Beier von der Gemeindeberatung. Die Ehrenamtlichen machten sich Gedanken über Liturgie, Verkündigung, Gemeinschaft und Diakonie in den Pfarreien und im Pfarrverband. Dabei kam viel Positives zum Vorschein, aber auch Defizite wurden offen angesprochen. In einem zweiten Abschnitt wurde versucht, das Evangelium des Tages auf das Leben in den einzelnen Pfarreien zu übertragen. Jeder Gläubige steht in der örtlichen Kirche für Mission und Auftrag. Dabei wurde überlegt, was bisher richtig war. Zur Sprache kamen Aktivitäten, die in den Pfarreien selbstverständlich sind: Fronleichnamsprozession, Kommunionvorbereitung, Bittgänge, Palmbuschen binden, Mitarbeit bei Renovierungsmaßnahmen, Lektorendienste, Kirchenchor. Auch in die Zukunft wurde der Blick gerichtet. „Wird es weiterhin an Sonntagen eine Eucharistiefeier in allen Pfarreien geben?“ Bei immer weniger Priestern und weniger Kirchenbesuchern sind die Sorgen groß. Früher gab es auch Wortgottesdienste, dir für eine lebendige Pfarrei eine Alternative sein könnten. Es müsse versucht werden, Jugendliche in das christliche Leben einzubinden. Nach Taufe, Eheschließung, Sterbefall soll eine engmaschige Nachbegleitung erfolgen. Menschen sollen ermutigt werden, sich in einer lebendigen Kirche einzubringen. Nur als solche habe Kirche Zukunft und könne in ihrem Bestand erhalten bleiben. Mit der Visitation wird in Zusammenarbeit mit den bischöflichen Fachstellen auch eine empirische Datenerhebung in den Pfarreien durchgeführt. Markus Sturm, bischöflicher Visitationssekretär, wird alle kirchlichen Gebäude in Augenschein nehmen. Die Ergebnisse der Klausur werden beim Pfarrverbandsabend am 17. September vorgestellt und dienen als Grundlage für weitere Gespräche. Hierbei werden Sorgen und Anliegen vorgetragen, aber auch Ideen und Pläne. Beim Visitationsbesuch am 18. Oktober gibt es dann Möglichkeit zur Begegnung und zum persönlichen Gespräch mit Bischof Dr. Stefan Oster. Es sollen sich möglichst viele Menschen am Erneuerungsprozess beteiligen. – sr

 

Rückblick auf das Vereinsjahr

Osterhofen und Umgebung 20 – OSTERHOFENER ANZEIGER – Montag, 6. Mai 2019

Jahreshauptversammlung des Tischkegelclubs: Ehrung der Jahresmeister und Neuwahlen

Der Vorstand des TKC (v.r.) mit Wahlleiter Stadtrat Robert Kröll, Stefan Weigl, Erhard Knöckl, Josef (Pepe) Weigl, Christan Weigl, Matthias Moser, Mike Wagner, Alois Jahrstorfer, Thomas Wagner, Christian Knöckl. Fotos: Schwinger

Haardorf. (rs) Der Tischkegelclub (TKC) hielt seine Jahreshauptversammlung mit Ehrung der Jahresmeister und mit Neuwahlen im Gasthaus Knöckl ab. Dazu konnte Teamsprecher Christian Knöckl viele Mitglieder, Stadtrat Robert Kröll und Vertretungen der Vereine begrüßen. Die von Christian Knöckl gestifteten Pokale erhielt als Vereinsmeister der Saison 2018/19 als Sieger nach 22 Kegelabenden mit 1561 Holz und einem Durchschnitt von 70,95 Holz Markus Knöckl. Die Plätze zwei und drei belegten Erhard Knöckl mit 1558 Holz und Johann Weigl (sing) mit 1541 Holz. Weitere Plätze belegten Christian Weigl (1505 Holz), Martin Unverdorben (1439 Holz), Martin Apfelbeck (1428 Holz), Christa Knöckl (1386 Holz), Rolf Schwinger (1327 Holz), Tom Obermeier (1248 Holz) und Hermann Unverdorben (1244 Holz). Insgesamt nahmen 64 Keglerinnen und Kegler an der Vereinsmeisterschaft teil. Im Durchschnitt waren 30 Kegler pro Kegelabend anwesend. Kassier Alois Jahrstorfer trug einen detaillierten Kassenbericht vor. Die Kassenprüfer Helmut Schütz und Rolf Schwinger bescheinigten ihm eine korrekte Buchführung, worauf die Versammlung den Kassier und den Vorstand entlastete. Schriftführer Thomas Wagner gab einen ausführlichen Rückblick über das abgelaufene Vereinsjahr. Ein Höhepunkt war die Beteiligung an der Segnung der neuen Sakristei durch Bischof Dr. Stefan Oster. Der Bischof meinte, „da fast nur Männer im Verein sind, ist das wie in der Kirche. Ihr müsst ein katholischer Verein sein!“ 2018 stiftete Alois Jahrstorfer den Maibaum, der von der Dorfgemeinschaft aufgestellt wurde. Anschließend traf man sich im Hof von Weigl Pepe bei Kaffee und Kuchen, gestiftet vom Frauenbund, und Brotzeit und Bier vom TKC. Das Ziel des gemeinsamen Ausflugs mit der Feuerwehr war das Feuerwehrmuseum in Waldkraiburg und der Schemmer-Hof in Angerstorf. Einkehr wurde im Bräustüberl in Mariakirchen gehalten. Bei der Grillparty wurde der Maibaum versteigert, den Erhard Knöckl gewann. Die Dorfmeisterschaft des ESC gewann man in der Besetzung Andreas Birkeneder, Christian Knöckl, Heinrich Drasch und Thomas Wagner. Das Watter-Turnier gewann das Team Johannes Dorfmeister und Tobias Halser. Der Kirchenchor gestaltete den besinnlichen Teil der Weihnachtsfeier. Siegerin beim Weihnachtskegeln wurde Beate Knöckl vor Christa Knöckl und Sandra Birkeneder; Sieger wurde Christian Knöckl vor Ludwig Fröschl jun. und Konrad Moser. Das Er- und Sie-Kegeln gewannen Beate und Christian Knöckl. Ein weiterer Höhepunkt des Vereinsjahres war das 20. Starkbierfest im Vereinslokal. Im Mittelpunkt stand das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und „Rettet die Holzwürmer“, eine Anspielung auf den Frauenbundfasching. Der Postbote überbrachte den weltbesten Schauspielern den Haardorfer Oscar.
Führung im Team
Die anschließende Neuwahl führte Stadtrat Robert Kröll durch. Der Verein wird als Team geführt. Diesem Team gehören gleichberechtigt an Erhard Knöckl, Matthias Moser, Christian Knöckl, Mike Wagner, Christian Weigl, Josef Weigl (Pepe) und Stefan Weigl. Zum Schriftführer wurde Thomas Wagner und zum Kassier Alois Jahrstorfer gewählt. Kassenprüfer für die kommenden Jahre sind Helmut Schütz und Rolf Schwinger. Christian Knöckl bedankte sich für die rege Teilnahme am Vereinsleben und bei allen, die den Verein unterstützen. Dank gilt auch dem Team, das immer konstruktiv und kameradschaftlich zusammenarbeitet. Eine gemeinsame Bräustüberlfahrt ist mit den örtlichen Vereinen für den Frühsommer geplant. Am 15. Juni 2019 findet die Grillparty vor dem Weigl-Stadl statt.

 

Tag der Verbundenheit, Trauer und Mahnung

Osterhofen und Umgebung 21 – OSTERHOFENER ANZEIGER – Montag, 6. Mai 2019

Kriegerjahrtag in Haardorf: Gedenken und Kranzniederlegung – Ehrung von Adi Schweiger

Kirchenzug der Vereine.Foto: Rolf Schwinger

Haardorf. (rs) Der Krieger-, Soldaten- und Reservistenverein Haardorf und Umgebung hielt traditionell am ersten Maisonntag seinen Jahrtag. Im Hof des Vereinslokals Knöckl begrüßte erster Vorsitzender Adi Schweiger die Abordnungen der Vereine, als Vertreter der Stadt Osterhofen zweiten Bürgermeister Thomas Etschmann und Stadtrat Robert Kröll, die Fahnenmutter Martina Brandl und vom Kreisverband der BKV Bernhard Zitzelsberger. Angeführt von der Vilstaler Blasmusik machten sich Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Haardorf und Aicha, des Patenvereins KSV Thundorf, des oberösterreichische Kameradschaftsbundes Oftering, der Reservistenkameradschaft Haardorf/Aicha sowie der KRK Moos auf zum Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin. In der Gedenkfeier am Kriegerdenkmal sprach Pfarrvikar Pater Kuriakose für die gefallenen und vermissten Soldaten, für getötete Zivilisten, für die Opfer von Terror und Gewalt und für die verstorbenen Mitglieder Gebete und Fürbitten. Anschließend segnete er das Kriegerdenkmal. In seiner Ansprache zum Jahrtag stellte Vorsitzender Adi Schweiger fest, dass die Erinnerung an die Kriegstoten stetig abnehme. Der Gedenktag sei ein Zeichen der Verbundenheit, der Trauer und der Mahnung für die vielen Toten. „Es ist ein Moment des Innehaltens, der Einkehr und des Mitfühlens mit denen, die familiäre Verluste zu tragen hatten“, betonte Schweiger. Der Jahrtag sei eine moralische Verpflichtung den Toten gegenüber. „Die Erinnerung mahnt und lehrt uns, für dauerhaften Frieden und für die Gerechtigkeit einzustehen.“ Schweiger erzählte zudem eine Episode aus dem Zweiten Weltkrieg, als eine Frau furchtbare Angst empfand, als sie in einem Güterwagon deponiert wird. Ein Rabbi, selbst von Angst gelähmt, erinnerte an den Auszug aus Ägypten, als die Israeliten in das Meer hineingehen mussten. Und es geschah ein Wunder, als sich das Meer teilte. Genauso erging es vielen Soldaten, die in den Krieg ziehen mussten und nicht mehr nach Hause kamen. Das Erinnern an die Eltern, Geschwister, Freunde und die Heimat hat so manches Wunder geschaffen. Es gab Hoffnung auf eine Heimkehr. Trotzdem seien viele Menschen mit der Erinnerung an die Heimat gefallen und gestorben. Sie wurden vernichtet, nicht aber ihre Hoffnung. Als Zeichen des Einsatzes für Frieden und Freiheit stellte Adi Schweiger am Kriegerdenkmal eine bunte Blumenschale ab. Die Musikkapelle spielte zu Böllerschüssen und den Ehrbezeugungen das Lied vom guten Kameraden. Die Ehrenwache stellte am Kriegerdenkmal von der Reservistenkameradschaft Günther und Josef Zauner, Josef Ammerseder und Erwin Fredl.
Ehre, wem Ehre gebührt
Nach dem Festzug wurden im Hof des Vereinslokals Knöckl im Beisein von stellvertretendem Bürgermeister Thomas Etschmann durch den Vorsitzenden Adi Schweiger die Kameraden Siegfried Hehenberger und Gerhard Reichard, vom oberösterreichischen Kameradschaftsbund Oftering, mit dem Tätigkeitsabzeichen freiwilliger Reservistenarbeit in Gold ausgezeichnet. Aus den Händen von Kreisvorsitzenden des BKV Bernhard Zitzelsberger wurde Vorsitzender Adi Schweiger mit der Jubiläumsmedaille für 50 Jahre Mitgliedschaft im Krieger- und Soldatenverein, für 30 Jahre Engagement in der Vorstandschaft und für 20 Jahre als Vorsitzender ausgezeichnet. Nachträglich gratulierte der OÖKB Oftering Adi Schweiger zum 70. Geburtstag. Es schloss sich ein gemütliches Beisammensein mit gemeinsamen Essen an.

 

Um den Wanderpokal gekämpft

Osterhofen und Umgebung 21 – OSTERHOFENER ANZEIGER – Montag, 20. Mai 2019

Vier Mannschaften bei der Vereinsmeisterschaft des Eisstockclubs

Die teilnehmenden Mannschaften. Foto: Schwinger

Haardorf. (rs) Am Wochenende fand auf dem Vereinsgelände des Eisstockclubs (ESC) die Vereinsmeisterschaft statt. Dazu konnte Vorsitzender Karl-Heinz-Schläger viele Teilnehmer auf der Asphaltanlage am Ende der Kreuzbergstraße begrüßen. Es beteiligten sich vier Mannschaften, dessen Teilnehmer zusammengelost wurden. Die Klasse einer Mannschaft zeigte sich in der sportlichen Beständigkeit. Manchmal war auch etwas Glück dabei. Bei der Platzierung der Mannschaft entschied bei Gleichstand nicht nur der Punktestand, sondern auch die Stockquote. Die Stockschützen waren vom Wettergott begünstigt. Bis zur Siegerehrung fiel kein Tropfen Regen. In einer spannenden Doppelrunde wurde die Mannschaft Ernestina Schläger, Klaus Maidl, Rupert Erndl und Andreas Birkeneder mit 10: 2 Punkten und einer Stockquote von durchschnittlich 1,97 Sieger. In Anwesenheit von Schirmherrn Georg Weigl und Stadtrat Robert Kröll überreichte Vorsitzender Karl-Heinz Schläger den Wanderpokal und ein kleines Präsent. Den zweiten Platz erreichte die Mannschaft mit Roswitha Friedl, Siegfried Baumgart, Josef Pleintinger und Johann Haslinger mit 6: 6 Punkten und der besseren Stockquote von durchschnittlich 1,44 vor den Drittplatzierten Roswitha Erndl, Jana Baumgart, Josef Hötzinger und Karl-Heinz Schläger. Den nächsten Platz belegten Theresia und Josef Duschl, Josef Sterr und Uwe Breit. Georg Weigl und Robert Kröll lobten den sportlichen Einsatz der Teilnehmer und die Bereicherung des Dorflebens. Es schloss sich ein gemütliches Beisammensein bei einer deftigen Brotzeit an.

Maibaum zur Diamantenen Hochzeit

Osterhofen und Umgebung 30 – OSTERHOFENER ANZEIGER – Samstag, 4. Mai 2019

Haardorf. (rs) Die Haardorfer Dorfmitte ziert wieder ein schmucker Maibaum. Am Vortag wurde die Fichte gefällt, entrindet und in den Hof des Knöckl-Wirtes gebracht, wo er von Freiwilligen bewacht wurde. Die Frauen des Frauenbundes übernahmen das Binden von großen Naturkränzen. Das Fichtenreisig wurde von Hermann Sedlmeier zu Verfügung gestellt. Zusätzlich wurde der Baum mit Fahnen verziert. In enger Kooperation von Tischkegelclub und Freiwilliger Feuerwehr fanden sich zahlreiche Helfer mit Sicherheitshelmen ein. Spender des rund 27 Meter hohen Baums war in diesem Jahr Ludwig Hörndl, der ihn seiner Frau Lisa zur diamantenen Hochzeit widmete. Traditionell wurde der Maibaum mit Muskelkraft und Schwaiberl, also zusammengebundene Holzstangen, aufgestellt. Die Kommandos dazu gab Johann Weigl, der größte Vorsicht walten ließ, weil es doch etwas windig war. Nach rund einer Stunde ragte der Baum schließlich fest verankert senkrecht in den bayerischen weiß-blauen Himmel. Im Anschluss fand im nahen Moser-Bauernhof mit allen Helfern und der Dorfbevölkerung ein Maibaumfest statt. Auch viele vorbeifahrende Radler ließen sich einladen und setzten sich dazu. Der Haardorfer Tischkegelclub spendete dazu Getränke und Wurst, der Frauenbund sorgte für leckere Kuchen und Kaffee. Johann Baumgartner hatte seine Haflinger Pferde eingespannt und fuhr mit der Kutsche mit den Kindern die eine oder andere Runde durch das Dorf. Bei der Grillparty des Tischkegelclubs am 15. Juni wird der Maibaum versteigert. Foto: Schwinger

 

Feuerwehren üben den Ernstfall

Osterhofen und Umgebung 20 – Osterhofener Anzeiger Freitag, 3. Mai 2019

Haardorf. (rs) Die Freiwillige Feuerwehr lud zu einer Gemeinschaftsübung die Nachbarwehr aus Langenisarhofen ein. Die in Brand geratene Maschinenhalle von Erhard Knöckl sollte gelöscht werden. Wasser konnte durch einen nahen Hydranten vor dem Gasthaus entnommen werden, was zur Brandbekämpfung nicht ausreichte (linkes Bild). Hier zahlt sich die regelmäßige Wartung der Hydranten vor Ort aus. Um ausreichend Wasser zum Löschen zu haben, musste eine 220-Meter lange Leitung vom Haardorfer Mühlbach durch den Weigl-Hof über die Straße aufgebaut werden. Das Wasser wurde mithilfe eines Flachsaugers entnommen. Innerhalb kürzester Zeit war die Leitung aufgebaut (rechtes Bild). Die Absicherung über die Staatsstraße wurde von Feuerwehrmännern vorgenommen. Um Beschädigungen an den Schläuchen zu verhindern, wurden Schlauchüberführungen aufgebaut. Vorbeikommende PKWs mussten sehr langsam darüber fahren. Die örtliche Einsatzleitung hatte Kommandant Robert Kröll. Die Gruppenführer Florian Donnerbauer (Haardorf) und Christian Zacher (Langenisarhofen) wurden zwischen den Wehren ausgetauscht. Als Beobachter war Kreisbrandmeister Xaver Altschäfl anwesend, der in der Schlussbesprechung den beteiligten Wehren gute Zusammenarbeit bescheinigte. Dies ist auch bei einem Brandfall notwendig. Kommandant Robert Kröll zollte den anwesenden Feuerwehrmännern für deren Engagement Dank. Trotz Austausch der Führungskräfte hatte beim Aufbau alles geklappt. Fotos: Schwinger