Haardorf und Mühlham

Lustiges

Neuer Bierkrieg… oder nur Zufall ??? :-)

🙂 Nach dem ja unser Hochwürdiger  Herr Rat vom Königlich Bayerischen Amtsgericht eigentlich den Bierkrieg zuwischen dem Festwirt aus Niedermünchsdorf /Miedorfer Oktoberfest (Augustiner Bier) und dem Haardorfer Traditions – Landgasthof ( Arcobräu – Bier ) “ Recht sprach “ scheint es in Miedorf nun erneut zu einem Bierstreit zu kommen 🙂 in einem Stadl nähe des “ Festplatzes des Miedorfer – Oktoberfestes “ wurde eine “ Miedorfer Duld – Stadl “ entdeckt. 🙂

🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

Nach Rücksprach der Redaktion sei das Ganze nur halb so schlimm : Der Festwirt des Oktoberfestes sei selbst auf dieser Veranstaltung anwesend 🙂

“ Ob mit Arcobräu oder Augustiner Bier – Hauptsache man hat  Freunde mit denen man feiern kann !!!

Eine heiße Spur!!

!!ACHTUNG!!    Wer erkennt die mysteriösen Bierschlucker……?

Neueste Erkenntnisse zum Haardorfer Bierdiebstahl!

Wie Interpol jetzt bekannt gab, ist von den dreisten Bierdieben die bei B.A.  einbrachen, ein mysteriöses Tatfoto aufgetaucht. Aus ermittlungstechnischen Gründen wurden die Personen noch unkenntlich gemacht.

Laut örtlichen Fahndern muss es sich um eine hochprofessionelle Diebesbande handeln, da weder Einbruchsspuren noch sonstige Beweise sich vor Ort sichern liesen. Auch ist ein Insiderjob nicht von der Hand zu weisen (Vorhandene Schlüssel oder Mittäter aus dem direktem Umkreis von B.A.) .

Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Bitte wenden Sie sich direkt an den Geschädigten B.A.

Im Urlaub — zu Hause eingebrochen :-)

🙂 Dreiste Einbrecher in Haardorf  🙂

😉 (Namen wurden von der Redaktion geändert) 🙂

während B. A.  sich im Urlaub befand drangen Einbrecher in das Nebengebäude ein. 🙂 und plünderten den Kühlschrank. Verwundert waren die Diebe anscheinend über die Vorahnung von B. A. der einen Schriftstück im Kühlschrank deponierte mit den Worten Zitat: “ W.H. dem Gericht wohl bekannt“ und“ es dreghammen es dreggign Sä“.

Aber auch die Einbrecher ihrerseits reagierten auf dieses Schriftstück 🙂 das Bier im Kühlschrank war anscheinend zu wenig so gingen sie ins nahegelegen Gasthaus und ließen sich auf Kosten/Rechnung an B.A. einen Kasten Bier aushändigen 🙂 Zitat Gastwirt : „B.A dem Gasthaus wohl bekannt“. Die Rechnung legten Sie ihrerseits in den Kühlschrank. 🙂 🙂 🙂

Gerichtsszenen sorgen für Lacher

Osterhofener Zeitung 30.03.2011

Starkbier TKC-Haardorf 2011

Dorfleben vor dem „königlich keglerischen Amtsgericht“

Haardorf. Das Starkbierfest der Tischkegler beim Knöcklwirt ist und bleibt der „Dorflacher.“ Die begeisternde lockere Unterhaltung, bei der den Dorfbewohnern „aufs Maul“ und im Dorfgeschehen hinter die Kulissen geschaut wird, hat Kult. Diesmal haben die Komödianten zum Fastengebräu drei Gerichtsszenen aus dem Dorfleben aufgegriffen und deren Urteile dem „königlich keglerischen Starkbiergericht“ überlassen. Was hier an Schlitzohrigkeit und Schelmerei auf der Anklagebank Platz fand, stellte den Herrn Rat (Michael Wagner) und dessen Anklagevertreter, den Herrn Staatsanwalt (Christian Knöckl), vor fast unlösbare Aufgaben, zumal der dem Gerstensaft zugetane Gerichtsdiener (Ferdinand Kaspar) etwas ordnungsfremd und abwesend die Order der Gerichtsbarkeit erledigte. Die erste Gerichtsszene führte in die gute alte Zeit vor Anno 2010 als am Haardorfer Bankerl inmitten des Dorfes der Tischkegelclub noch mit seiner sittsamen Vorstandschaft regierte. Das Bier noch dunkel war und der Frauenbund katholisch. Doch mit der Bankerlaffäre standen die Ehre des Dorfes und das Glück seiner Bewohner auf dem Spiel. Zur Anklage kam die „Verbrüderung mit dem Feind“ beim Bankerlfest der Frauen zwischen Keglern und Ehrengästen. Was da dem Herrn Rat an schelmischen Ausreden und Spitzfindigkeiten aus 20 Jahren Männerbankerl und der plötzlichen Inbesitznahme durch die Frauen zu Ohren kam, ließ Lachtränen fließen. Der salomonische Richterspruch, dem Frauenbund als Strafe eine Brotzeit beim nächsten Bankerltreffen aufzuerlegen, rettete den Frieden. Beim zweite Aufzug standen sich im Bierkrieg die Mooser und Münchner Brauereien gegenüber. Eingezogen in den Gerichtssaal sind die beiden Fest- Kontrahenten Fahnen schwingend unter den Klängen des Defiliermarsches. Ihre liebe Not hatte die Gerichtsbarkeit um für Ordnung zu sorgen, der heimischen Brauerei den Ausschank von Freibier zu erlauben und den Eindringling aus München zu „Mutter Bavariae“ zurückzubeordern. Der dritte Akt befasste sich mit der nächtlichen Staunzenplage im Dorf und der damit verbundenen Form von höchster häuslicher Gewalt. Dabei ging es um die Nachtruhe, die jedem Dörfler heilig ist und bei Nichteinhalten droht, den ehelichen Haussegen arg in Bedrängnis zu bringen. Was da den Richtern vage unterhalb und oberhalb der Bettdecke von der Zeugenschaft geschildert wurde, war allerbeste Komik und eine Einladung, im nächsten Jahr wiederzukommen. – as