Haardorf und Mühlham

Allgemein

Feuerwehr präsentiert sich großformatig

PNP Osterhofen 31. August 2018 – Osterhofener Zeitung

Werbung fürs Ehrenamt: Elf Wehren zeigen Bilder und Ausrüstung in Schaufenstern von 22 Betrieben der Stadt

Osterhofen. Die Feuerwehr kommt, wenn es brennt: Schnell, mit moderner Ausrüstung und vor allem mit vielen freiwilligen Mitgliedern, die tatkräftig die Brandstelle löschen. Auch bei Unfällen, Überschwemmungen oder Großveranstaltungen sind die Feuerwehrler stets im Einsatz und zudem aus dem Gesellschaftsleben vieler Ortsteile nicht wegzudenken. Dieses Ehrenamt will der Stadtmarketingverein OHO nun mit einer Aktion ins Bewusstsein rücken: In den Schaufenstern von 22 Osterhofener Betrieben sind spätestens ab 10. September großformatige Fotografien sowie einige Ausrüstungsgegenstände von elf Wehren der Stadtgemeinde Osterhofen zu sehen.
Schon mehrfach hat das Stadtmarketing Aktionen mit Vereinen organisiert: Seit 2012 findet mit dem TC Gergweis eine Verlosung zum Gergweiser Volksfest statt – mit stets steigender Resonanz. Die Kunst- und Modenacht, veranstaltet mit dem Künstlerverein „D’Leuchtenberger“ und ortsansässigen Geschäften, wurde sogar mit einem Preis prämiert. Zudem arbeitet OHO bei Veranstaltungen wie dem Parkfest mit Vereinen zusammen, und immer häufiger werden Vereine Mitglied des Stadtmarkteingvereins. Dies erläutert OHO-Geschäftsführerin Doris Dick am Mittwochabend im Rathaus zahlreichen Vertretern der Feuerwehren, ehe sie ihnen die eigens angefertigen großformatigen Abzüge für die Schaufenster überreicht.

Auch Schaufenster-Ausstellungen hat es bereits mehrfach gegeben, bislang meist im Bereich Kunst, Kultur, Veranstaltungen oder Suchaktionen, ergänzt Bürgermeisterin Liane Sedlmeier. Heuer soll es um das Ehrenamt gehen – „da ist der erste Ansprechpartner die Feuerwehr“. Deshalb freut sie sich, dass 22 Betriebe ihre Schaufenster für die dreiwöchige Aktion zur Verfügung stellen, sondern sich auch elf der insgesamt 16 Ortsfeuerwehren daran beteiligen.

Ziel des Stadtmarketings ist es, nicht nur mit den Unternehmen zu kooperieren, sondern mit den Vereinen näher an den Bürger zu kommen, führt Doris Dick aus. Mit der Schaufensteraktion haben die Feuerwehren die Gelegenheit, sich und ihre Mitglieder in verschiedenen Ortsteilen der großen Stadtgemeinde zu präsentieren. Damit soll die Bevölkerung auf das wichtige Ehrenamt aufmerksam gemacht – und im Idealfall neue Mitglieder gewonnen werden.

Auf den Fotos zeigen sich die Feuerwehren mit ihren Fahrzeugen, ihre Mitglieder im Einsatz oder die Nachwuchswehr beim Üben. Die Bilder haben die Wehren selbst zur Verfügung gestellt, für die großen Abzüge sorgte OHO. Bilder und Ausrüstungsgegenstände sind von 10. bis 29. September in 22 Betrieben im Stadtzentrum und in verschiedenen Ortsteilen zu sehen. gs

Gefiederter Schmarotzer

Osterhofen 9. Juni 2018 – Deggendorfer Zeitung

Der Kuckuck mit all seinen Facetten und Eigenheiten

Haardorf. Wer hat denn im Frühjahr einen Kuckuck gehört? Wegen zweier Eigenheiten ist der Kuckuck sprichwörtlich geworden: sein charakteristischer Balzruf – eine kleine Terz – und seine brutschmarotzende Lebensweise. Eine Redewendung besagt, man solle schnell das Portemonnaie schütteln, damit das ganze Jahr über nicht das Geld ausgeht.

In vielen Kinderliedern begegnet uns der Kuckuck: „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“, „Der Kuckuck und der Esel“ oder „Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald“. Gerne kaufen sich Urlauber im Schwarzwald eine Kuckucksuhr. Umgangssprachlich wird die gerichtliche Pfändungsmarke „Kuckuck“ genannt.

Seit dem 16. Jahrhundert wird das Wort „Kuckuck“ als Umschreibung für „Teufel“ verwendet. In vielen Ausdrücken begegnet uns dies noch: „Scher dich zum Kuckuck“ oder „Hol’s der Kuckuck“. Außerehelich gezeugte Kinder werden umgangssprachlich „Kuckuckskinder“ genannt. Sozusagen ein Kuckucksei legen, bedeutet, jemandem anderen etwas unterzuschieben.

Wir kennen den Kuckuck als Brutparasit. Er legt seine Eier in fremde Nester und überlässt die Aufzucht des anspruchsvollen Einzelkindes den Wirtsvögeln. Das Ei ist der Größe und Farbe Vögeln wie Teichrohrsängern, Grasmücken, Rotkehlchen oder Zaunkönigen angepasst. Junge Kuckucke werfen unerbittlich andere Eier oder Jungvögel aus dem Nest. Um gefüttert zu werden, reißt der Jungkuckuck seinen Schnabel weit auf. Die Stiefeltern sehen einen orangeroten Rachen, der wiederum Reiz zur Fütterung ist. Schnell wachsen die Jungvögel heran, nach zwei Wochen verlassen sie das Nest und sind schon nach drei bis vier Wochen selbständig.

Im Garten von Konrad Moser am Haardorfer Mühlbach konnte eine zierlich kleine Bachstelze fotografiert werden, wie diese ihr schmarotzendes Kuckucks-Riesenbaby füttert. sr 

Reservisten blickten auf ereignisreiches Jahr

Osterhofen 12. April 2018 – Deggendorfer Zeitung

Aus der Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft Haardorf-Aicha

Haardorf. Nach dem von Pater Kuriakose gehaltenen Gottesdienst für verstorbene Mitglieder in der Pfarrkirche St. Thomas in Aicha traf sich die Reservistenkameradschaft Haardorf-Aicha im Vereinslokal Knöckl zur Jahreshauptversammlung. 1. Vorsitzender Franz Klingerbeck konnte dazu als Vertreter der Stadt Osterhofen Stadtrat Robert Kröll und den Vorsitzenden der Krieger- und Soldatenkameradschaft, Adi Schweiger, begrüßen. Nach dem Totengedenken berichtete Schriftführer Josef Zauner von den Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres. Die RK beteiligte sich am Jahrtag des KSV Haardorf mit Stellung der Ehrenwache, an der Grillparty des TKC, an der Friedenswallfahrt in Altenmarkt und fuhr zur Jahreshauptversammlung des oberösterreichischen Kameradschaftsbundes Oftering.

Ehrenwachen stellte man am Volkstrauertag in Aicha, Niedermünchsdorf und Haardorf. Ein gutes Ergebnis erzielte man bei der Sammlung für die Kriegsgräber an Allerheiligen. Beim sehr erfolgreichen Weinfest im Knöckl-Stadel gab es attraktive Preise wie Fahrten nach Berlin und München zu gewinnen.

Bei der Meisterschaft in Otzing wurde Artur Kolbe mit 97 Ringen Vereinsmeister gefolgt von Josef Zauner und Adi Schweiger. Eine Werksbesichtigung bei Kraus-Maffei-Wegmann organisierte Artur Kolbe. Beim KK-Schießen in Marchtrenk nahm die RK mit Erfolg teil. Zusammen mit dem KSV beteiligte man sich mit einer großen Abordnung am 110-jährigen Gründungsfest des Kameradschaftsbundes in Oftering. Beim Festakt überreichte man zusammen mit dem KSV zur Erinnerung und Vertiefung der Freundschaft ein Fahnenband. Die Jahresabschlussfeier rundete das Vereinsjahr ab. Insgesamt gab es neun Monatsversammlungen.

Kassenwart Ferdinand Kaspar trug den Kassenbericht mit einem positiven Ergebnis vor. Die Kassenprüfer Erwin Fredl und Franz Weigl bescheinigten ihm genaue Buchführung, so dass die Versammlung Entlastung erteilte. Vorstand Franz Klingerbeck freut sich über die vier Neuzugänge Edi Seidl, Ernst Kulik, Florian Donnerbauer und Fritz Gößwein. Er gratulierte Roland Klimm zur Beförderung zum Oberstabsgefreiten der Reserve im Rahmen einer Wehrübung.

Klingerbeck gab Termine bekannt: Beteiligung am 29. April an den Einweihungsfeierlichkeiten der neuen Sakristei in Haardorf, 6. Mai Jahrtag des Krieger- und Soldatenvereins, 8. Juli 100 Jahre KSV Thundorf, 30. Mai Besuch des taktischen Luftwaffengeschwaders in Neuburg und am 9. Juni „Tag der Bundeswehr“ in Feldkirchen-Mitterhartshausen.

Bei verschiedenen Schießveranstaltungen, Vielseitigkeitskämpfen, Leistungsmärschen kann sich jeder Reservist durch seine Teilnahme im Verein einbringen. In einem Grußwort als Vertreter der Stadt Osterhofen freute sich Stadtrat Robert Kröll, dass die Reservistenkameradschaft ein sehr aktiver Verein mit vielen Aktivitäten sein, in der auch die Tradition gepflegt werde. Lobenswert ist die Zusammenarbeit mit dem Krieger- und Soldatenverein Haardorf und Umgebung.

Zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Artur Kolbe zeichnete 1. Vorsitzender Franz Klingerbeck Obergefreiten der Reserve Ferdinand Kaspar mit dem Kreisgruppenabzeichen in Silber aus.sr

2850 Euro als „Lichtblick“ für Senioren

Osterhofen 7. April 2018 – Deggendorfer Zeitung

Veranstalter spendeten den Erlös aus dem Christkindlmarkt an Hilfsorganisation

Mühlham. Nach dem großen Erfolg des Adventsmarktes am Mühlhamer Keller ist es nun an der Zeit gewesen, den Erlös als Spende an die „LichtBlick“- Seniorenhilfe vorzunehmen. Ihren Beitrag dazu leisteten die Ministrantengruppe aus Haardorf, Franz Klingerbeck, die Familie Schaaf-Wittmann, Wolfgang Streicher mit Freunden und der Frauenbund Haardorf. Dass so viele Leute kamen, war Gastwirt Stephan Fuchs und den „Passauer Burgdeiffen“ zu verdanken. Zur Spendenübergabe kam Gabriele Bergmann von „Licht Blick“ nach Mühlham. Ursprünglich entstand der Verein in der Region München, da hier durch überhöhte Mieten die Altersarmut bei Rentnern besonders hoch ist. Eine Ausweitung auf Niederbayern erfolgte 2013, als das Hochwasser besonders in Passau und im Landkreis Deggendorf seine Spuren hinterließ. In Niederbayern bezieht ein Rentner 85 Euro weniger als im Durchschnitt in Bayern. In den vergangenen zehn Jahren stieg der Anteil derer, die Grundsicherung bekommen, um 29 Prozent. Eine Unterstützung von „LichtBlick“ kann man bekommen, wenn Bedürftigkeit festgestellt ist. Hilfe erhält man in akuten Notlagen, wenn das Geld oft nicht mehr reicht, sei es für eine neue Brille oder für Zahnersatz. Wichtig ist dem Verein, mit den Landkreisen und Gemeinden zusammenzuarbeiten. Es wird der Sozialfonds etlicher Kommunen unterstützt, damit die Gemeinden rasch und unbürokratisch dort helfen können, wo es nötig ist. Mit den Landratsämtern ist abgesprochen, dann ohne Anrechnung auf Rente und Grundsicherung 35 Euro monatlich als Unterstützung zu gewähren. Darüber kann der Empfänger frei verfügen und sich einmal ein Essen in einem Wirtshaus leisten, einen Ausflug unternehmen oder dem Enkel ein Geschenk kaufen. Wichtig ist auch, dass Spenden immer in der Region bleiben, d.h. was in Niederbayern an Spenden an den Verein geht, wird auch an hier ansässige Bedürftige weitergegeben. Große Unterstützung kommt von der Stiftung der Passauer Neuen Presse. In den Rathäusern und Landratsämtern sitzen Ansprechpartner, die über die Arbeit von „Lichtblick“ Bescheid wissen und Anträge weiterleiten. Als Sprecher der beteiligten Vereine und Gruppen überreichte Franz Klingerbeck an Gabriele Bergmann einen Scheck über 2850 Euro, der auch dadurch zustande kam, dass die „Passauer Burgdeiffen“ auf einen Teil ihres Honorars verzichteten und Stephan Fuchs vom Mühlhamer Keller den Adventsmarkt tatkräftig unterstützte. Gabriele Bergmann bedankte sich im Namen vieler, denen nun wieder geholfen werden kann. sr

Was Landwirte für sauberes Wasser tun können

Deggendorf 24. März 2018 – Osterhofener Zeitung

Landwirtschaftsamt informierte zum „Tag des Wassers“

Deggendorf. Angesichts des Klimawandels rückt unser Grundnahrungsmittel Wasser immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Landwirtschaft leistet einen immer größeren Anteil an der Reinhaltung von Gewässern, sensiblen Ökosystemen und der Gewinnung von Trinkwasser. Das war der Tenor bei einem Pressegespräch zum „Tag des Wassers“ am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

„Ohne Wasser kein Leben“, lautet ein bekanntes Zitat. „Ziel des Weltwassertages ist es, die Öffentlichkeit daran zu erinnern, wie wichtig Wasser ist“, sagte der neue leitende Direktor Dr. Josef Freundorfer. Maßnahmen zum Schutz von Boden und Gewässer sind dringend erforderlich, um bei außergewöhnlichen Naturereignissen zuverlässig die Umwelt und die natürlichen Ressourcen zu schützen. Dies fordert landwirtschaftliche Betriebe ganz besonders, sind doch Wasser und Boden ihre Produktionsgrundlagen. Aber auch die Verbraucher sind gefragt, mit Wasser behutsam umzugehen und die Verschmutzung einzudämmen. Steigender Konsum führt zum weltweiten Anstieg vom Verbrauch sauberen Wassers.

Viele Landwirte leisten bereits erhebliche freiwillige Beiträge zugunsten des Wasserschutzes, etwa beim Randstreifen- oder Kulturlandschaftsprogramm. Sie sind weiter in der Pflicht bei der Neugestaltung der Düngeverordnung und den Pflanzenschutzrichtlinien. Die Stoffstrombilanzverordnung ist bereits seit dem 1. Januar 2018 in Kraft und führt zu einer neuen Dimension an Regelungsdichte bei der Anwendung von Düngemitteln in der Landwirtschaft. Dr. Freundorfer erläuterte, dass in den Wintermonaten die Landwirte bei acht Veranstaltungen über die neuen Regelwerke informiert wurden und die rege daran teilgenommen haben.

Pflanzenbauberater Hilmar Maussner und Wasserberater Alois Dorfmeister haben auf boden-, oberflächen- und grundwasserschonende Bewirtschaftungsweisen im landwirtschaftlichen Bereich verwiesen sowie auf aktuelle Maßnahmen im Rahmen des bayerischen Kulturlandschaftsprogramms. Das bayerische Landwirtschafts- und das Umweltministerium habe einen Grundwasserpakt mit Erzeugern, Wasserversorgern und Verbänden installiert, um Defizite in bestimmten Regionen anzugehen. Die Zahl der Wasserberater wurde in den Ämtern auf 37 verdoppelt. Einer davon ist Alois Dorfmeister, der das derzeitige Ziel erklärte, auf freiwilliger Basis eine Verbesserung des Gewässerzustandes nach den Wasserrahmenrichtlinien zu erreichen und Nährstoffeintrag von Stickstoff und Phosphor zu minimieren. Weitere Schwerpunkte seien ein effizienter Erosionsschutz, Zwischenfruchtanbau und Düngemanagement sowie die Einhaltung rechtlicher Vorgaben bei der Ausbringung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln. Kernpunkt ist die Umwandlung von Acker in Grünland entlang von Gewässern und sensiblen Gebieten. Daran beteiligen sich bereits Landwirte mit 89 Hektar Fläche, die um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugenommen hat. Auf 689 Hektar erfolgt extensive Grünlandnutzung ohne jegliche Düngung und Pflanzenschutz, so Dorfmeister. Rund 163 Kilometer Erosionsstreifen wurden entlang von Gewässern angelegt, die helfen, Nährstoffeinträge in Gewässer und Erosion zu vermindern. So werden weiter Lebensräume für Wildtiere und Insekten geschaffen und die Kulturlandschaft ästhetisch aufgewertet. 
Pflanzenberater Hilmer Maussner sprach den ökologischen Landbau an und ging insbesondere auf emissionsarme Gülleausbringung ein. Er warb um Verständnis, weil Vorgaben der neuen Düngeverordnung große Herausforderungen bedeuten, das Zeitfenster für die Ausbringung, besonders im Frühjahr, sehr begrenzt ist. Hier geht es um Fragen wie Bodendruck, Witterung oder Wachstumsstadien der Kulturen. So wird nun auch über Nachtarbeit nachgedacht. Zu Gunsten der Auslastung muss teure Ausbringtechnik überbetrieblich eingesetzt werden.
Ein „Steckenpferd“ des Pflanzenberaters ist die Mulchsaat im Rahmen des Kulturlandschafts- programms. Zum Schutz der Oberflächengewässer vor Nährstoffeintrag durch Erosion, als auch des Grundwassers vor Nitrateintrag werden üppige abfrierende Zwischenfrüchte angebaut und dienen als „Aufprallschutz“ für Bodenkrümel gegen schwere Regentropfen.

Maussner zog das Resümee, dass es sich bei allen Maßnahmen im KULAP um freiwilliges Engagement vieler Landwirte handelt, die so Beiträge für den Gewässer- und Umweltschutz leisten. Es gibt zwar finanziellen Ausgleich, aber die jeweiligen Geldbeträge sind so kalkuliert, dass entweder der Mehraufwand oder maximal der entgangene Nutzen entschädigt wird. Das bedeutet, dass es keine finanziellen Anreize für den Landwirt gibt und so aus der aktiven Teilnahmen an Extensivierungsmaßnahmen keine zusätzlichen Einkommen erwirtschaftet werden. hg