Haardorf und Mühlham

2 Dörfer eine Gemeinschaft

Ein voller Vereinskalender

Osterhofen und Umgebung 18 – OSTERHOFENER ANZEIGER Donnerstag, 15. November 2018

Reservistenkameradschaft zog Jahresbilanz und ehrte die Vereinsmeister

Die Geehrten und Geburtstagsjubilare (v.r.) Josef Schmid, Josef Zauner, 1. Vorsitzender Franz Klingerbeck, Franz Weigl, Alois Birkeneder, Günther Zauner und Christa Knöckl. Foto: Rolf Schwinger

Haardorf. (rs) Die Reservistenkameradschaft Haardorf-Aicha blickte bei der Jahresabschlussfeier auf das vergangene Jahr zurück. Vorsitzender Franz Klingerbeck konnte dazu im Vereinslokal Knöckl die Mitglieder mit ihren Frauen begrüßen. Nach dem gemeinsamen Essen gab Franz Klingerbeck einen detaillierten Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Der Verein nahm an der Jahreshauptversammlung im oberösterreichischen Oftering teil. Dabei wurde mit dem Ehrenzeichen in Gold Alfons Hoheneder und Dieter Baumann geehrt. Bei der Landesmeisterschaft im KK-Schießen in Marchtrenk gelang in der Besetzung Erwin Fredl, Matthias Schweiger, Franz Klingerbeck und Adi Schweiger der Sieg in der Gästewertung. Dabei gewann Adi Schweiger das Schießleistungsabzeichen Silber und Erwin Fredl in Gold. Beim achten Nibelungenmarsch der RK Plattling belegte Roland Klimm über zwölf Kilometer einen hervorragenden zweiten Platz. An der BKV-Kreismeisterschaft in Otzing nahmen Artur Kolbe, Florian Donnerbauer, Josef und Günther Zauner, Erwin Fredl und Adi Schweiger teil. Viele Kameraden beteiligten sich am Jahrtag des Krieger- und Soldatenvereins, an der Segnung der neuen Sakristei durch Bischof Dr. Stefan Oster, am 100-jährigen Gründungsfest des KSV Thundorf und an der Friedenswallfahrt in Altenmarkt. Eine Informationsfahrt zum Luftwaffengeschwader in Neuburg und zum Gerhard-Neumann-Museum in Niederalteich wurde gerne angenommen. Zu runden Geburtstagen wurde Josef Schmid, Alois Birkeneder und Franz Weigl gratuliert. Sehr interessant war der Vortrag von Gerd Bayer „Im Land der Zäune – Eine Reise durch Israel“. Das Weinfest im Knöckl-Stadl war wieder ein großer Erfolg. Für die Kriegsgräbersammlung waren Josef Zauner, Franz Klingerbeck und Günther Zauner im Einsatz. Der Ü-60-Plus-Stammtisch auf Kreisebene entwickelt sich zu einer guten Einrichtung. Dieser findet jeden 1. Donnerstag im Monat in den Fischerstuben in Plattling statt. Man nahm an weiteren Veranstaltungen auf Kreis- und Dorfebene teil. Anschließend nahmen Josef Zauner und Franz Klingerbeck die Ehrungen der Vereinsmeisterschaft vor. Die Gästewertung im Schießen mit dem G36 gewann Georg Harass mit 95 Ringen vor Josef Fredl (89), Roland Fredl (73) und Thomas Weigl (62). Vereinsmeister wurde Josef Schmid (92) vor Artur Kolbe (90), Franz Klingerbeck (88), Adi Schweiger (87) und Florian Donnerbauer (87). Roland Fredl war mit 91 Ringen tagesbester Schütze vor Josef Zauner (90), Günther Zauner (90), Adi Schweiger (89) und Artur Kolbe (89). Anstehende Termine Vorsitzender Franz Klingerbeck, gab noch die kommenden Termine bekannt. Bei den Volkstrauertagen in Haardorf, Aicha und Niedermünchsdorf am kommenden Wochenende stellt die Reservistenkameradschaft die Ehrenwache. Die erste Monatsversammlung 2019 findet im Februar im Vereinslokal statt.

 

Mystische Momente der Einkehr am Kreuzberg

Osterhofen und Umgebung 18 – OSTERHOFENER ANZEIGER – Mittwoch, 14. November 2018

Der Heilige Martin im Zeichen der Ökumene: Gottesdienst und Lichterzug mit Christen beider Konfessionen

Pfarrerin Barbara Kovarik und Pfarrer Werner Eckstein teilen das Licht. Foto: Rolf Schwinger

Haardorf. (rs) Zu einem ökumenischen Familiengottesdienst haben Pfarrer Werner Eckstein und Pfarrerin Barbara Kovarik in die Martinskirche in Haardorf und auf den Kreuzberg eingeladen. Dieser stand unter dem Motto „Martin trifft Martin“. Rainer Schaaf von der evangelischen Gemeinde stellte am Anfang des Gottesdienstes Martin von Tours vor, dessen Namenstag am 11. November gefeiert wird. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Rolf Schwinger wusste, dass Martin Luther am 10. November 1483 geboren wurde und die Heilige Schrift ins Deutsche übersetzte. Das Tagesgebet trug Jeanette Wiese vor. Im Mittelpunkt des Evangeliums, gelesen von Barbara Kovarik, stand das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Er handelte wie der heilige Martin und kümmerte sich um einen Menschen, der in Not geraten war. Passend dazu wurde das gemeinsame Lied „Du bist das Licht der Welt“ gesungen. „Überlegen wir uns, für wen wir uns auf den Weg auf den Kreuzberg begeben“, so die Anregung von Pfarrer Eckstein. Viele Kinder, Jugendliche, darunter neun Konfirmanden, zogen mit den Erwachsenen von der Martinskirche zum Kreuzberg mit ihren Lichtern und Martinslaternen, die den dunklen Weg erleuchteten. In das Licht der Kerzen, Laternen und Feuerstellen eingetaucht wirkte der Kreuzberg fast mystisch. Nach der Ankunft wurde „Miteinander gehn“ gesunden und das „Vater unser“ gebetet. Gemeinsam spendeten Pfarrerin Barbara Kovarik und Pfarrer Werner Eckstein allen Teilnehmern den Segen. An alle Besucher verteilten sie Brote zum Teilen. Pfarrer Werner Eckstein dankte Karin Fuchs und Hans Huber für die Gitarrenbegleitung und den Gesang, der Haardorfer Jugend, für das Ausschenken von heißem Tee, der Freiwilligen Feuerwehr für die Absicherung des Zuges, Max Aigner für das Backen der Brote, Marielle Moser für die Mitorganisation und allen, die sich bei der Vorbereitung des Familiengottesdienstes eingebracht hatten. Lange standen Erwachsene und Kinder, Jung und Alt, noch bei Gesprächen beisammen, gelebte Ökumene, zu der sich jeder seine Gedanken machte.

 

FF-Jugend demonstriert ihr Leistungspotenzial

Osterhofen 24. September 2018 – Osterhofener Zeitung

Großübung im Rahmen der Brandschutzwoche – Unterschiedliche Bereiche des gesamten Einsatzspektrums abgearbeitet

Aicha. Wie vielfältig ihr Aufgabenbereich ist, haben 86 Feuerwehrnachwuchskräfte am Freitag bei einer Großübung im Rahmen der Brandschutzwoche auf dem Dorfanger in Aicha demonstriert. Unter dem Motto: „Begegnen, bewegen, bewirken“ machte der Aktionstag deutlich, dass die Feuerwehrjugend über vorzügliche Grundvoraussetzungen verfügt, die den Anforderungen bei der Einsatzbewältigung entsprechen.
Kreisbrandrat Alois Schraufstetter, Bürgermeisterin Liane Sedlmeier und stellvertretender Landrat Josef Färber zeigten sich beeindruckt von der tollen Leistung der FF-Jugend und bekundeten anerkennenden Respekt, der auch den ausbildenden Wehren galt. Diese leisteten wertvolle Arbeit, um den Dienst am Nächsten für die Zukunft sicherzustellen.

Die Ausbildung zum Feuerwehrmann fordert den Beteiligten einiges ab, erläuterte Kreisbrandmeister Xaver Altschäfl vor der Aufgabenverteilung. Er hatte gemeinsam mit Ortskommandant Hans Pfaffinger sieben realistische Stationen unterschiedlicher Einsatzarten gewählt, die von den Jugendgruppen aus Langenisarhofen, Aicha, Thundorf, Arbing, Wisselsing, Moos, Haardorf, Osterhofen, Niedermünchsdorf, Künzing und Gergweis abgearbeitet werden mussten. Dabei standen die Teilnehmer unter ständiger Beobachtung der FF-Drohne aus Deggendorf.

Im Beisein zahlreicher Zuschauer haben die FF Moos und Haardorf die Übung auf dem Dorfanger eröffnet. Ihr Auftrag bestand darin, aus einem Unfallfahrzeuge drei schwer verletzte Insassen zu bergen und dem Rettungsdienst zuzuführen. Neben dieser beeindruckenden Demonstration technischer Hilfeleistung führten die Wehren aus Aicha und Langenisarhofen den kompletten Aufbau eines Löschangriffes aus einem Oberflurhydranten vor. Sie punkteten bei KBM Altschäfl durch ausgereifte Kompetenz.

Als schwieriges Unterfangen gestaltete sich die Personenrettung nach einem Waldunfall für das Einsatz-Duo Künzing und Gergweis. Bei Holzstapelarbeiten hatte der Fahrer eines Transportfahrzeugs gesundheitliche Probleme bekommen. Hier war technisches Fachwissen für einen sicheren Umgang mit der Gerätschaft unter Einbeziehung von Erster Hilfe gefordert.

Mit dem Gefahrenbereich Wasser kämpften die Jugendgruppen Thundorf, Arbing und Wisselsing. Aus ungeklärter Ursache war eine Person in den Wirtgraben gestürzt. Das Wasser spülte den Verletzten unter die Brücke. Ihn aus dieser misslichen Lage zu befreien verlangte Achtsamkeit in der Vorgehensweise. Schließlich gelang mit vereinten Kräfte die Rettung aus dem schlammigen Gelände.

Ein Buschbrand forderte die FF Moos zum schnellen Handeln auf. Wasser aus dem Tankfahrzeug sorgte nach Aufbau des nächtlichen Löscheinsatzes unter Ausleuchtung des Brandherdes für eine rasche Eindämmung. Die arbeitsaufwendige Abschluss-Schauvorführung beim Aufbau einer Sandsack-Barriere inklusive Schmutzwasser- Austausch“ vollführte die Jugendfeuerwehr Osterhofen im Licht der Scheinwerfer.

Ganz dickes Lob gab es bei der Abschlussbesprechung für die jungen Einsatzkräfte und ihre Ausbilder. Den 86 Jungfeuerwehrleuten wurde ein vorzüglicher Ausbildungsstand bekundet, der große Anerkennung verdiene.

Zum Aktionstag begrüßt wurden auch Kreisjugendwart Hans Scheungraber, die Kommandanten Christoph Thiele, Manfred Ziegler, Jürgen Kainz und Josef Fritsch sowie Ehren-KBM Franz Eichinger. Die Feuerwehrverwaltungen vertraten Thomas Kindl (Deggendorf) und Oliver Hartl (Osterhofen).as

In Gemeinschaft gegen den Zeitgeist

Osterhofen 19. September 2018 – Deggendorfer Zeitung

Feuerwehrgruppen demonstrieren bei Leistungsprüfung hohen Ausbildungsstand

Aicha. Der Mangel an Bereitschaft, die Freizeit für ein Ehrenamt zu opfern, und beruflicher Zeitmangel lassen manches Vorhaben im Feuerwesen platzen und zwingen die Führungskräfte, zukunftsorientiert zu handeln. Das Zukunftsmodell in der Aus- und Weiterbildung lautet deshalb: „In Gemeinschaft gegen den Zeitgeist vorgehen.“ Am Sonntag stand das Projekt in der Altgemeinde Aicha erstmals auf dem Prüfstand.

Vorausgegangen war eine Ausbildung zur Ablegung verschiedener Leistungsstufen im Feuerwehrdienst, an dem Aspiranten der Wehren aus Aicha, Haardorf und Thundorf ihr Fachwissen vor der Schiedsrichterkommission abrufen konnten. Bei der Verleihung der Leistungsabzeichen am Bürgerhaus Aicha erfuhren der Einsatzwille und der Ehrgeiz aller Teilnehmer Lob und Anerkennung durch die Führungskräfte.

Erstmals konnte für die drei Wehren ein gemeinsamer Ausbildungsplan erstellt werden. Mit Ehrgeiz und Eifer widmeten sich die Aus- und Weiterzubildenden den Vorgaben der Ausbilder Andreas Birkeneder und Florian Donnerbauer, um Knoten und Stiche zu beherrschen, einen ordentlichen Löschangriff durchzuführen und das Saugschlauchkuppeln sicher einzuüben. Die Ausbildungsaktivitäten überspannten vier gemeinsame Abende. Das Erlernte musste am Sonntagvormittag bei den abschließenden Leistungsprüfungen abgerufen werden. Vorgestellt haben die Feuerwehren dem Schiedsrichtergremium mit KBM Xaver Altschäfl, KBM Sandra Pöschl und Ehrenkreisbrandmeister Franz Eichinger am Feuerwehrgerätehaus in Aicha zwei Bronze- und eine gemischte Leistungsgruppe.

Ein außerordentlich gutes Prüfungsergebnis „Bronze“ bestätigte die Jury den Nachwuchsgruppen mit Stefan Würzinger, Corinna Schütz, Maria Weigl, Julia Donnerbauer, Martin Eiblmeier, Fabian und Markus Knöckl, Andrea Krenn, Tobias Halser, Thomas Wagner, Thomas Obermeier, Andreas Sigl und Lukas Halser unter Gruppenführer Johannes Dorfmeister. Sie haben mit Bravour die erste Hürde ihrer Feuerwehrkarriere genommen, attestierte Ehrenkreisbrandmeister Franz Eichinger und bat darum, die Motivation weiterhin so hochzuhalten.

2. Kommandant und Gruppenführer Andreas Birkeneder erreichte nach erfolgreicher Prüfung die Stufe III (Gold), Armin Martins I (Bronze), Stefan Leitl II (Silber), Fabian Saller, Roland Fredl, Matthias Schweiger und Thomas Maidl (alle III Gold). Über die Endstufe VI (Gold rot) freuten sich Michael Gaida und Christian Drasch.

KBM Xaver Altschäfl und 1. Kommandant Hans Pfaffinger lobten die gemeinsam errungenen FF Fertigkeiten und sehen darin die Zukunft eines erfolgreichen Miteinanders. Bei Freibier und Brotzeit wurde das erfolgreiche Abschneiden der FF-Prüfung gebührend gefeiert.as

Im Land der Zäune

Osterhofen 13. September 2018 – Osterhofener Zeitung

Oberst der Reserve Gerd Beyer referierte vor den Reservisten über den Nahostkonflikt

Haardorf. Zu einem Vortrag über den Nahostkonflikt hat die Reservistenkameradschaft Haardorf-Aicha im Rahmen der Monatsversammlung den Oberst der Res. Gerd Beyer eingeladen. Vorsitzender Franz Klingerbeck hieß den Referenten sowie Adi Schweiger vom Krieger- und Soldatenverein besonders willkommenß.

Bei einer Einladung durch den israelischen Reservistenverband „TZEVET“ konnte Beyer sich im November 2017 vor Ort informieren. Der Nahostkonflikt, bei dem sich Israel und Araber gegenüber stehen, ist einer der kompliziertesten und brennendsten Konflikte der Gegenwart. Beyer bezeichnete als größten Feind den Iran, der großen Einfluss durch Waffenlieferungen auf die Palästinenser habe. Diese träumten von einer Rückkehr nach Jerusalem und ins Westjordanland.

In einer chronologischen Auflistung zeigte Beyer die politische Entwicklung vom Auszug der Israeliten aus Ägypten im Jahr 1300 v. Chr., bis zur Gründung des Staates Israel 1948 auf. Verschiedene Kriegen mit den Nachbarn bis zum Frieden mit Ägypten (1979) und Jordanien (1994) sind weitere historisch bedeutsame Daten. Der Bürgerkrieg in Syrien trage durch das Eingreifen von Iran und Russland zu einer weiteren Destabilisierung der Region bei. Israel lasse keinen Zweifel daran, dass eine Ausweitung des Konfliktes auf das eigene Territorium mit allen Mitteln verhindert werden soll. Jeder Angriff werde unmittelbar mit einem Gegenangriff beantwortet.

„Im Land der Zäune“ hieß der Titel des Vortrags. Dazu ging Beyer auf die Errichtung von Siedlungen auf palästinensischem Boden ein. Israel baue auf fremdem Boden und schaffe damit Tatsachen. Dies erzeuge auf der Gegenseite viel Hass. Andererseits besuchten israelische und palästinensische Kinder unter strengster Sicherheit gemeinsam die Schule. Überall begegne man Zäunen und Mauern, die Sicherheit gewährleisten sollen.
Während des Besuches konnte die Gruppe enorme Gastfreundschaft erleben, von den Israelis, aber auch von den Drusen. Auf der Rundreise kam die Reisegruppe nach Jaffa, auf die besetzten Golanhöhen, die Festung Massada am Toten Meer, Wirkungsstätten Jesu am See Genezareth und Jerusalem mit der Altstadt, der Knesseth und Yad Vashem. An der Holocaust-Gedenkstätte wurde ein Kranz niedergelegt.

Jerusalem ist heilige Stadt für drei monotheistische Weltreligionen. Für die Muslime ist Jerusalem die drittwichtigste heilige Stadt, obwohl diese nicht im Koran erwähnt wird. Hier soll Mohammed mit einem geflügelten Pferd in den Himmel zurückgeflogen sein. Die Leidensgeschichte von Jesu mit Verurteilung und Tod ereignete sich zur Besatzungszeit der Römer. Das größte Heiligtum für die Juden ist die Klagemauer. In den verschiedenen Vierteln von Jerusalem spiegeln sich das Leben und die Religion der Gläubigen wieder.

Durch viele Bilder wurde der Vortrag informativer und aufgelockert. Der Jordan, kommend vom Berg Hermon, ist Lebensspender, aber nur noch ein Rinnsal. Für die Bewässerung in der Landwirtschaft wird fast vollständig das kostbare Wasser entnommen. Auch wenn es Verträge mit den Nachbar gibt, kommt bei den Anliegerstaaten wenig Wasser davon an. So sinkt der Wasserspiegel des Toten Meeres permanent. Wassermangel ist eines der größten Probleme in Nahost.

Auf dem Golan sind viele Überwachungsstationen; Bunker sind unterirdisch gesichert. Auch UN-Soldaten sind als Beobachter hier tätig, können aber nicht aktiv eingreifen. Haifa hat sich zu einer sehr großen Industriestadt entwickelt. Kilometerlange Strände laden zu einem Bad im Mittelmeer ein.

1. Vorsitzender Franz Klingerbeck bedankte sich bei Oberst der Reserve Gerd Beyer für den informativen Vortrag, der viel Hintergrundwissen für den Nahostkonflikt darlegte. Da er auf ein Honorar verzichte, bat er um eine Spende für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dem die Besucher gerne nachkamen. sr