Haardorf und Mühlham

2 Dörfer eine Gemeinschaft

Bericht Osterhofener Zeitung

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Pfarrer Emil Dragula hat mit Fabian Knöckl (v.l.), Simone Wagner und Martin Eiblmeier die Erstkommunion gefeiert. (Foto: Schweiger)

Haardorf. Ein großes Festtag ist für die Kommunionkinder Fabian Knöckl, Simone Wagner und Martin Eiblmeier der Sonntag gewesen: Zum ersten Mal durften sie in der festlich gerichteten Pfarrkirche zum hl. Martin bei einer feierlichen Eucharistiefeier das Brot des Herrn empfangen.
Pfarrer Emil Dragula und die Tischmütter haben die drei jungen Christen auf diesen für sie so bedeutungsvollen Tag vorbereitet. Dabei haben sie beten und ihren Glauben kennen und lieben gelernt, brachte Pfarrer Dragula bei der Predigt ein. Nun mache sie Jesus zu einer kostbaren Perle, wobei sie nach dem heiligen Mahl Jesus im Herzen tragen werden.
Gemeinsam mit den Eltern und dem Kirchenchor haben die Kinder den Gottesdienst gestaltet und die Gabenbereitung vorgenommen, um danach zum Gedächtnis an das Leben und Leiden, an den Tod und die Auferstehung Jesu Christi die Eucharistie zu empfangen.
Mit dem Schlusslied „Halte zu mir, guter Gott“ hat die Pfarrfamilie ihre Erstkommunionkinder weisend auf den Weg in die Glaubensgemeinschaft begleitet, damit der Tag des Herzen immer dort wohnen bleibt. – as

TKC Haardorf / Maibaumaufstellen

Jetzt ist es wieder einmal so weit
die Männer vom Kegelverein sind bereit.
Um Mithilfe würden sie bitten heute
also kommt zahlreich ihr lieben Leute.
Am Freitag den 01.05.2009 um 13:00 Uhr zum
Maibaumaufstellen
sollen sich wieder alle zusammengesellen.
Eine fröhliche Runde so dann und wann,
ja wie das zünftig und schön sein kann.
bas hat man letztes Jahr gesehen,
mit ein wenig Brotzeit und Bier,
das kann man schon verstehen.
Auch heuer soll‘s so was wieder geben
man gönnt sich ja sonst nichts im Leben.
Vielen bank schon im Voraus für Eure Kraft
Wenn wir zusammen helfen,
ist es bald wieder geschafft.
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13.06. 2009 – TKC Grillparty

Der Weg ist das Ziel / Wir waren dabei…

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Jugendfußwallfahrt war an diesem Wochenende angesagt.
Rund 1000 Jugendliche und jung gebliebene Menschen machten sich
2 Tage lang auf den Weg ins rund 90Kilometer entfernte Altötting
Der Weg war lang und beschwerlich……..
Man konnte auch einige Haardorfer und Mühlhamer darunter finden …….

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Bericht Osterhofener Zeitung

Partnerschaft mit KRV Haardorf – Liane Sedlmeier
in der oberösterreichischen Gemeinde zu Gast

1200-iijahre

    1200 Jahre Oftering feierten die Vereinsabordnungen, auch des KRV Haardorf, gemeinsam: Reservisten-Bezirksvorsitzender Josef Schmid (hintere Reihe, 3.v.l.), Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer (vorne, 5.v.l.), Ofterings Bürgermeisterin Ulrike Tauber, Bürgermeisterin Liane Sedlmeier und Alfons Hoheneder (rechts), Vorsitzender des Kameradschaftsbunds Oftering. (Foto: Schweiger)

Osterhofen. Seit über zehn Jahren unterhält der Krieger- und Reservistenverein Haardorf eine Partnerschaft zur oberösterreichischen Gemeinde Oftering. Da war es klar, dass eine Abordnung des Vereins zur 1200-Jahr-Feier der Gemeinde nach Österreich gefahren ist. Mit von der Partie war auch Bürgermeisterin Liane Sedlmeier. Unter dem Motto „Die Vergangenheit wertschätzen – die Zukunft gestalten“ präsentierten die Ofteringer den zahlreichen Vertretern der österreichischen Politik und Wirtschaft sowie den Osterhofener Gästen bei einem Festakt wirtschaftliche lokale Eindrücke der Agenda 21 und Vergangenes aus der Gemeindegeschichte.
Vor etlichen Wochen hatte Bürgermeisterin Liane Sedlmeier die persönliche Einladung einer Ofteringer Gemeindedelegation zu deren 1200 Jahr-Feier angenommen. Empfangen und begrüßt wurden die Niederbayern mit dem Bezirksvorsitzenden der Reservisten Josef Schmid von Bürgermeisterin Ulrike Tauber und Vertretern der Gemeinde. Nach dem musikalischen Festeinzug mit Ehrengästen und Vereinsabordnungen wohnten die Anwesenden einem ökumenischen Gottesdienst mit Bischof im Ruhestand Dr. h. c. Maximilian Aichern, heimischen Musik- und Gesangsgruppen im Festzelt am Gemeindeamt bei.
Den offiziellen Teil der Feier leitete Chronist und Gemeindevorsteher Josef Breitwieser mit einem Rückblick auf die Geschichte Ofterings von 808 bis 2008 ein. „Um besser in die Zukunft zu sehen“, wie er anmerkte. Auch das „Warum“ einer lokalen Agenda 21 wurde ins Auge gefasst und erläutert. Dieses weltweite Programm zum Kurswechsel in eine nachhaltige Entwicklungsrichtung bedeutet, dass gegenwärtiges Leben und Wirtschaften nicht zu Lasten künftiger Generationen gehen dürfe, sondern wirtschaftliche Interessen, gesellschaftliche Bedürfnisse und die Sicherung intakter, ökologischer Lebensgrundlagen beibehalten werden sollen.
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Wappenteller aus Osterhofen für Oftering

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Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, an dessen Tisch auch Bürgermeisterin Liane Sedlmeier neben Vertretern von Wirtschaftskammer, Kultur, Landesschulrat- und Gemeindereferenten ihren Platz fand, lobte den Zeitgeist der Gemeinde, der er eine besondere Schlüsselrolle in der örtlichen und regionalen Kultur beimaß. Zum Abschluss des Festaktes überreichte Liane Sedlmeier an Bürgermeisterin Ulrike Tauber mit den besten Wünschen für die Zukunft ein Wappenteller der Stadt Osterhofen. „Und vielleicht“, so resümierte die Osterhofener Bürgermeisterin, „ist der gemeinsame Wahlspruch: ‘In gegenseitiger Wertschätzung wissen wie’s geht’ auch bei uns anzuwenden“. – as